Wirbelsturm, Terroranschlag oder nuklearer Ernstfall - Prepper überlassen nichts dem Zufall. Ihre Lebensmittelvorräte sind gefüllt, ihre Akkus aufgeladen. Für Notfall oder Naturkatastrophe haben sie einen Plan. Ihr Credo: überleben wollen!

Jeder Prepper ist vorbereitet, wie das Wort schon sagt, denn "Prepper" kommt von "be prepared", vorbereitet sein. Prepper sind allzeit bereit - ob nun die Invasion feindlicher Aliens droht oder ein Sonnensturm: Jeder Prepper hat einen Notfallplan, Lebensmittel, Werkzeuge, manche auch Waffen. Was man eben zum Überleben braucht.

Trau keinem außer dir selbst, scheint ihre Devise. Auf Katastrophenschutz und Bundesregierung wollen sie sich nicht verlassen. Man kann das nun skurril, übertrieben oder paranoid finden. Vielleicht ist es aber auch schlicht vernünftig. Wer weiß schon, was kommt?

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Mehr dazu:

    Survival-Training

    Mit Rucksack und Kompass

    Wenn es ans Eingemachte geht, überleben nur die Fittesten. Oder die, die wissen, wie man ohne das ganze Zivilisations-Zeugs auskommt.

    Die Zivilisation liegt hinter ihm - im Rucksack befinden sich Wasser, ein Schlafsack und Notvorräte. Der Rest soll gejagt oder gepflückt werden. Was kann man essen in freier Wildbahn? Unser Autor Christian Schmitt erfährt: Das Drüsige Springkraut beispielsweise. Aber Achtung: Teile der Pflanze sind leicht giftig. Beim Survival-Training macht Christian Bekanntschaft mit der Pflanze.

    "Schmeckt nach Salat. Lecker. Aber nur mit Pflanzen kommen wir nicht über die Runden."
    Christian Schmitt, DRadio-Wissen-Autor

    Quer durch den Wald geht es in der Gruppe. Spannung und ein bisschen Action erhoffen sich die Teilnehmer davon. Nahrung finden und Feuer machen stehen auf dem Programm. Sich mit dem Kompass zurechtfinden hat Christian nun drauf. Das ist wichtig, denn mit der Orientierung ist es schnell vorbei.

    Übernachtet wird dann auch nicht in einem Zelt, sondern in selbstgebauten Jägerbetten. Auf dem blanken Boden kühlt der Körper zu schnell aus, erklärt der Survival-Guide. Daher heißt es: Sich lieber auf Blätter und Äste betten. Gar nicht so unbequem, befindet Christian. Und er geht mit dem guten Gefühl schlafen, dass er sich nach einem Tag Training in der Natur ein wenig zurechtfinden könnte.