Arnie hat es noch einmal gewagt. Mit "Terminator 6: Dark Fate" kehrt er zurück ins Kino - zusammen mit Linda Hamilton und Edward Furlong, die schon bei Terminator 2 dabei waren. Wohin uns das führt, erklärt uns Schwarzenegger höchstpersönlich. Außerdem spricht Regisseur Philipp Stölzl über "Ich war noch niemals in New York". Und wir haben neue, spannende Online-Produktionen für euch gefunden.

Nach "Genesis" von 2015 ist "Dark Fate" der sechste Terminator-Teil der Reihe. Er ignoriert die Geschehnisse von Teil 3 bis 5 aber komplett. Das kennen wir schon von Franchises wie "Halloween": Eingeschobene Fortsetzungen werden inhaltlich ignoriert – in diesem Fall terminiert – um ans Ende eines vorherigen Teils anknüpfen zu können. Bei Terminator ist es also Teil 2: "Judgement Day". 27 Jahre sind seit dem Ende dieses legendärsten Terminator-Films vergangen. Und jetzt geht quasi alles ab dort wieder von vorne los.

Terminator 6: Linda Hamilton kehrt als Sarah Connor zurück

Wieder wird ein ganz neuer Terminator (Rev-9, gespielt von Gabriel Luna) durch die Zeit geschickt, um die junge Dani Ramos (Natalia Reyes) zu töten, die genau davor beschützt werden soll. Und zwar von einer alten Bekannten: Sarah Connor (Linda Hamilton), die wir schon aus Terminator 1 und 2 kennen. Dazu: eine Supersoldatin aus der Zukunft (Mackenzie Davis) und – last but not least – ein sichtbar gealterter, faltiger, graubärtiger T800 namens Carl (Arnold Schwarzenegger).

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Anna Wollner hat die Terminator-Legenden Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton für uns getroffen und wird berichten, was die beiden über ihr erneutes Comeback zu erzählen haben.

Philip Stölzl über "Ich war noch niemals in New York"

Außerdem in dieser Ausgabe von Eine Stunde Film: Philipp Stölzl, Regisseur von "Nordwand", "Goethe" oder "Der Medicus". Auch er kommt wieder – mit "Ich war noch niemals in New York". Ihm ist das Kunststück gelungen, aus dem gleichnamigen Udo-Jürgens-Musical (hier unsere Kritik) keine alberne Musical-Schmonzette zu machen, sondern eine gelungene Mischung aus Persiflage und Hommage an den 60er-Jahre-Musikfilm. Wie man das hinkriegt, erklärt Philipp Stölzl in Eine Stunde Film.

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Neues auf Netflix: geiler Trash und lustige Klone

Auf Netflix haben wir zwei neue spannende Produktionen gefunden: zum einen die Film-Version von Zach Galifianakis' Comedy-Serie "Between Two Ferns". Galifianakis geht dieses Mal auf Tour durch die USA, um zehn prominente Menschen für seine "Beleidigungs-Talkshow" zu gewinnen, deren einzige Deko aus zwei Topf-Farnen besteht. Prädikat: brutaler Trash – und brutal lustig.

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Außerdem ist "Living With Yourself" neu draußen, eine extrem kurzweilige Serie mit Ant-Man-Darsteller Paul Rudd in der Hauptrolle. Er spielt einen vom Leben genervten und gelangweilten Typ, der sehr ungewollt und zufällig auf seinen eigenen Klon trifft. Super Sache, denn den kann man schließlich statt seiner selbst zur Arbeit ins Büro schicken. Blöd aber, wenn der dann auch was von "seiner" Ehefrau will. Der Plot erinnert in Teilen an "Vier leben Dich" mit Michael Keaton und Andie MacDowell, ist aber viel schwarzhumoriger und böser – und daher auch eine klare Empfehlung.

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