Papst Franziskus hat Chefs großer Erdöl- und Gasfirmen im Vatikan empfangen und ihnen ins Gewissen geredet.

Unter anderem hat er von ihnen eine radikale Energiewende gefordert. Die sei notwendig um, so Franziskus wörtlich "unser gemeinsames Haus zu retten". Es gehe nicht um das, was getan werden könne, sondern darum, was getan werden müsse.

Vor dem Vatikan hielten Demonstranten Schilder in die Höhe, auf denen stand "Liebe Öl-Chefs, hört auf den Papst" oder "Raubt uns nicht unsere Zukunft". Papst Franziskus setzt sich seit Beginn seiner Amtszeit für Umweltschutz und gegen den Klimawandel ein.