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Hände waschen, immer und immer wieder. Seit einem Jahr machen die meisten das noch häufiger als früher - mit Folgen.

Bei vielen hat das zu trockenen Händen geführt und zum Teil auch zu Hautekzemen. Vor allem bei Menschen, die sich wegen ihres Berufs zum Beispiel im Krankenhaus noch öfter die Hände waschen. Das haben Hautärzte und -ärztinnen festgestellt und sie empfehlen deshalb, besser Desinfektionsmittel zu benutzen und dann einzucremen. Das ist besser als immer wieder Seife, denn die löst Fette aus der Haut und stört die Schutzbarriere.

„Die Erhaltung der Hautgesundheit macht ein Umdenken bei der Handhygiene-Strategie erforderlich.“

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft spricht wegen des vielen Händewaschens von einem Gesundheitsrisiko für die Entstehung von Handekzemen. Bei einer Befragung von über 100 Beschäftigten der Uniklinik München klagten 90 Prozent über Symptome wie Trockenheit, Rötung, Jucken, Brennen, Schuppen oder Risse.