Die Menschen in Puerto Rico leiden noch immer unter den Folgen von Hurrikan "Maria" - viele Haushalte sind auch nach drei Wochen immer noch ohne Strom.

Nicht nur Hilfsorganisationen versuchen, die Bedingungen der Menschen zu verbessern, auch große Digital-Konzerne. So hat der Google-Mutterkonzern Alphabet zwei Ballons in die Stratosphäre geschickt, die die Puerto Ricaner mit LTE-Internet versorgen sollen. Sie gehören zum Project Loon und machen es möglich, Mails zu verschicken und im Netz zu surfen. In seinem Blog schreibt Alphabet, dass das Projekt noch in der Testphase ist. Wie gut die Verbindung ist, sei unklar. Laut der Seite FlightRadar24.com haben die beiden Ballons eine Höhe von 18.000 Metern.

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Der US-Autohersteller Tesla hatte große Batterien nach Puerto Rico geschickt, um die Menschen mit Solarstrom zu versorgen. Auch Facebook hatte angekündigt, sich um den Internetzugang der Bewohner der Insel zu kümmern. Außerdem wollte der Konzern das Rote Kreuz mit Technologien wie Künstlicher Intelligenz unterstützen, um Hilfsbedürftige besser und schneller orten zu können.

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Puerto Rico war Ende letzten Monats schwer von Hurrikan "Maria" getroffen worden. Viele Menschen kamen ums Leben, die Strom- und Wasser-Versorgung sowie das Telefonnetz fielen in weiten Teilen aus.