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Schiffe verbrauchen mehr Kraftstoff als nötig, weil sie Energie durch Reibung verlieren.

Diesen sogenannten Schiffswiderstand zwischen Rumpf und Wasser wollen Forschende vom American Institute of Physics verringern.

Deshalb haben sie eine Membran entwickelt, die sehr kleine Öffnungen hat. Sie werden fortlaufend mit Schmiermittel gefüllt, so dass auf dem Schiffsrumpf eine schleimige Oberfläche entsteht. Die Forschenden sagen, dass ihre Membran die Reibung bei einem Langstrecken-Tanker um 18 Prozent reduziert.

Warum genau ihre Entwicklung funktioniert, wissen die Forschenden zwar nicht. Sie haben aber versucht, die Natur nachzubilden. Denn wenn Schiffe lange im Wasser liegen, bildet sich an ihrem Körper automatisch eine schleimige Membran. Sie entsteht etwa durch Seegras und Fischausscheidungen.