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Glücksspiele können süchtig machen - aber die Gefahr ist nicht für alle gleich groß.

Eine Studie zeigt jetzt: Vor allem Männer müssen hier gut aufpassen. Der Anteil der Männer mit einer glücksspielassoziierten Störung liegt mit dreieinhalb Prozent mehr als drei Mal so hoch wie der von Frauen.

Auch je nach Alter ist das Risiko für eine Glückspielsucht unterschiedlich: Am höchsten ist der Anteil der Personen mit einer Störung unter den 21- bis 35-Jährigen mit gut vier Prozent. Bei den 56- bis 70-Jährigen liegt er bei unter ein Prozent.

Anzeichen für eine Sucht sind, dass Menschen verheimlichen, dass sie Glücksspiele spielen, Entzugserscheinungen oder auch, dass mehr gespielt wird, um Verluste auszugleichen. Die Studie hat die Uni Bremen gemacht. Sie wurde vom Deutschen Lotto- und Totoblock gefördert.