Im Iran stehen ausländische Journalisten, Wissenschaftler und Geschäftsleute schon lange unter Spionageverdacht. Jetzt hat der frühere Armeechef eine weitere Gefahr ausgemacht: Eidechsen.

Sein Vorwurf ist, dass der Westen in der Vergangenheit Eidechsen und Chamäleons eingesetzt haben soll, um Atomanlagen auszuspionieren. Der Nachrichtenagentur Ilna sagte er, dass die Reptilien atomare Wellen spüren könnten. Und so könnten sie eben die Atomanlagen des Iran ausforschen.

Ein iranischer Ex-General sagte, dass vor einigen Jahren bei Verdächtigen unter anderem Eidechsen gefunden worden seien. Die strahlungsempfindlichen Tiere hätten daher als atomare Spione Uranminen und andere Atomanlagen ausfindig machen können.