Wer gern Videos streamt, kann einiges an klimaschädlichem CO2 einsparen.

Das Umweltbundesamt hat in einer Studie erhoben, welcher Streamingweg am meisten und welcher am wenigsten schadet. Demnach verbraucht das Videostreamen übers Mobilfunknetz am meisten CO2. Wer dagegen Filme in HD-Qualität zuhause über Breitband oder Glasfaser guckt, spart bis zu 50 Mal mehr CO2 ein, wobei Glasfaser am effizientesten sein soll: Dabei werden pro Stunde umgerechnet zwei Gramm CO2 in die Luft geblasen. Bei 3G-Mobilfunk 90 Gramm.

4G und 5G sind demnach wiederum umweltfreundlicher beim Videostreaming mit 13, beziehungsweise fünf Gramm Kohlenstoffdioxid pro Stunde.