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Für viele Menschen in Texas ist das Winterwetter der letzten Tage nicht nur sehr kalt, sondern auch sehr teuer gewesen - so teuer, dass die Regierung des US-Bundesstaats jetzt über Hilfen nachdenkt.

Der Gouverneur von Texas prüft, ob die Betroffenen staatliche Unterstützung für ihre Stromrechnung bekommen. Denn für viele Texanern und Texanerinnen stiegen die Strompreise wohl um ein Vielfaches. Betroffene haben in Sozialen Netzwerken Rechnungen über mehrere tausend Dollar gepostet. Die New York Times berichtet über einen Mann, der zum Beispiel knapp 17.000 Dollar für Strom bezahlen soll.

Die Zeitung schreibt, dass die Preise mit der Marktsituation zusammenhingen. In Texas ist demzufolge der Strommarkt kaum reguliert. Als dort wegen des Winterwetters vielerorts der Strom ausfiel, stieg die Nachfrage extrem. Weil gleichzeitig aber kaum Strom verfügbar war, verteuerte er sich astronomisch.