Überfüllte Viertel und Wohnungsnot: Das ist die Realität für viele Menschen in Barcelona. Trotz Mietpreisbremse explodieren die Preise in der katalanischen Hauptstadt. Ausgerechnet Kurzzeitvermietungen sind zum Schlupfloch für Spekulanten geworden.
Schlaflose Nächte und ein mulmiges Gefühl im Magen: So geht es einigen von uns, wenn sie nur das Wort Steuererklärung hören. Unser Reporter testet, wie hilfreich KI-Tools wie ChatGPT wirklich sind – und wann Expertinnenwissen gefragt ist.
Sie sind qualifiziert, motiviert – und verdienen trotzdem deutlich weniger: Zugewanderte in Europa und Nordamerika. Eine neue Studie zeigt, warum das über Generationen so bleibt. Und sie warnt: Wenn sich nichts ändert, schaden sich Zuwanderungsländer.
Trade Republic, Scalable, Capital, finanzen.net zero oder eToro: Zahlreiche Finanz-Apps machen es Nutzern vermeintlich leicht, Geld an der Börse zu investieren. Und zu verdienen? Wo liegen die Risiken bei Investments – und wie vermeiden wir sie?
4000 Euro monatlich verdient eine Fußballspielerin in der Bundesliga – durchschnittlich. Klar, gibt es Stars wie Sam Kerr in England und Alex Morgan in den USA. Aber sie sind selten, und eher im Ausland zu finden. Ein Blick auf den Frauenfußball und das Geld.
Sein Festival findet 2025 zum letzten Mal statt. Thilo Ziegler hat das Rocco del Schlacko gegründet. Der Grund für das Ende? Die Konzerne Eventim und Live Nation teilen den Markt unter sich auf – eigentlich restlos.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste mit Produkten veröffentlicht, bei denen sich die Qualität verschlechtert hat, indem teurere Zutaten durch günstigere Alternativen ersetzt wurden. Kunden würden hier ausgetrickst – und bekommen es oft nicht einmal mit.
In Norwegen verdienen die Spielerinnen der Fußballnationalmannschaft genauso viel wie die Männer. Aber auch in Deutschland hat sich in Sachen Bezahlung für Fußballerinnen etwas getan. Die Zeiten, in denen es ein Tafelservice als Preis gab, sind lange vorbei.
Technisch ist es inzwischen möglich, den Weg einer Banknote nachzuvollziehen. Denn jeder Euroschein trägt eine Seriennummer. Und diese Nummern werden immer häufiger erfasst, etwa an Geldautomaten – zusammen mit Ort und Zeit. Daraus lässt sich vieles ableiten.
500 Milliarden Euro: So hoch werden wohl die Ausgaben des Bundes in 2025 sein. Das heißt auch: Schuldenmachen steht an. Wird das Geld sinnvoll investiert, kann sich das aber lohnen. Und bislang bekommt Deutschland Geld zum niedrigen Zinssatz.