Je höher die Nachfrage, desto höher die Mieten. So weit, so einleuchtend. Doch Strafrechtler Till Zimmermann hat in seiner Forschung einen weiteren Zusammenhang erkannt: Wir zahlen dort viel für eine Wohnung, wo besonders viel Geld gewaschen wird.
Erst die Banken, dann die Privatpersonen: So nimmt unser Staat 500 Milliarden neuer Schulden auf. Rund 34 Milliarden müssen jährlich für Zinsen aufgebracht werden. Und schielt da vielleicht schon jemand in Richtung einer höheren Mehrwertsteuer?
Rund um die Welt haben Sparer und Sparerinnen auf ETFs gesetzt, in der Hoffnung, aus ihrem Geld langsam und vor allem sicher mehr Geld zu machen. Eine ganze Zeitlang hat das auch funktioniert. Doch im Moment geht es steil nach unten. Sind ETFs etwa nicht mehr sicher?
In Deutschland wird Geld gewaschen, im großen Maßstab. Es gibt Rechtsprechung, Anti-Geldwäsche-Beauftragte und zahlreiche Verdachtsmeldungen, aber die dicken Fische schlüpfen trotzdem durchs Netz, sagt der Strafrechtler Till Zimmermann. Er hat Ideen, wie sich das ändern ließe.
Ein bisschen geht er auf sie zu, ein bisschen setzt er sie aber auch unter Druck: Friedrich Merz legt sich sehr ins Zeug, um die Zustimmung der Grünen zur Änderung der Schuldenregeln zu bekommen. Und die Grünen? Die machen es ziemlich spannend.
Sondervermögen klingt erst mal positiv. Doch hinter dem Begriff stecken Schulden in Milliardenhöhe. 500 Milliarden wollen SPD und Union für ein Infrastrukturpaket locker machen. Wie funktioniert so ein Sondervermögen? Und wer zahlt die Schulden ab?
Apps wie Tinder, Hinge, Bumble oder Grindr haben das Dating revolutioniert. In den letzten Monaten gerät aber das Geschäftsmodell hinter vielen Apps ins Stottern. Ein Blick in die ökonomische Theorie und auf ein Quasi-Monopol am Dating-Markt.
Nach den Flughäfen trifft es nun Kliniken, Kitas und den Nahverkehr: Die Gewerkschaft Verdi erhöht mit massiven Warnstreiks den Druck vor der nächsten Tarifrunde. Sie fordert acht Prozent mehr Gehalt. Können sich die Arbeitgeber das überhaupt leisten?
Der Aktienindex MSCI World und viele ETFs haben deutlich an Wert verloren. Seine starke Ausrichtung auf US-Werte macht sich bemerkbar, da Donald Trump die Prinzipien des Freihandels über Bord wirft. Doch wie sollte man am besten darauf reagieren?
Die einen verfluchen das Programm, die anderen lieben es: Excel. Dass die neuseeländische Gesundheitsbehörde ihr gesamtes Budget in nur einer Tabelle verwaltet, ist keine gute Idee. Denn Excel stößt irgendwann an seine Grenzen und ist fehleranfällig.