Die chinesische KI Deepseek liefert offenbar unsichere Codes, wenn sie ein Programm für in China unterdrückte Gruppen schreiben soll. Das fand die Security-Firma Crowdstrike heraus. Ist das Absicht? Die Erklärung ist wohl unspektakulärer.
Weltweit gibt es 3,5 Milliarden Whatsapp-Accounts – und alle lassen sich einsehen. Das haben Forschende der Uni Wien festgestellt. Sie konnten über eine für uns alle zugängliche Funktion Profilbilder und Texte abrufen. Was das für User bedeutet.
Eine Schweizer Journalistin googelt sich selbst und findet Hunderte KI-generierte Artikel, die sie als Freundin des Rappers Kontra K zeigen. Alles falsch. Die Geschichte zeigt, wie schnell Fake-News entstehen und wie schwer es ist, sie zu löschen.
Drohungen, Rassismus, Datendiebstahl und ungefragtes Fotografieren unter der Dusche: All das könnte blühen, wenn Roboter mit KI gekoppelt werden. Im Einsatz sind solche Roboter noch nicht – die verwendeten Sprachmodelle aber schon.
Wer in der EU lebt, kann über Whatsapp nun auch mit Nutzern kleinerer Messenger wie Birdychat oder Haiket chatten. Wer auf große Dienste wie Signal oder Threema gehofft hat, wird jedoch enttäuscht.