Was hat 2025 besonders geprägt – Weltpolitik, Bands, Memes oder neue Wörter? Verlage und Sprachgesellschaften weltweit sind sich einig: Kein Thema hat den Wortschatz so stark beeinflusst wie Künstliche Intelligenz.
Der Kopf pocht stark, jedes Geräusch und Licht ist zu viel: Das können Anzeichen für Migräne sein, die Betroffene stark einschränken kann. Und: Sie sind mehr als gewöhnliche Kopfschmerzen. Doch es gibt Möglichkeiten, Attacken vorzubeugen.
Immer online sein, Hauptsache nichts verpassen, sonst kickt die Fomo: Durch Social Media können wir uns einfach miteinander vernetzen. Gleichzeitig kann auch die Erwartung entstehen, ständig erreichbar sein zu müssen. So nehmen wir den Druck raus.
Einige Feiertage liegen 2026 am Wochenende. Grüne und Linke schlagen deshalb vor, sie nachzuholen. Ein Argument dagegen: Jeder freie Tag schadet der Wirtschaft. Doch das ist nicht bewiesen. Die Union macht lieber einen anderen Vorschlag.
Die Rahmedetalbrücke ist für den Verkehr freigegeben. Vier Jahre dauerten Planung und Bau – ein rekordverdächtiges Tempo. Ein Experte für Materialforschung und -prüfung erklärt, warum es diesmal so schnell ging – und woran es sonst oft hapert.
IP-Adressen sind bei Netzkriminalität meist der einzige Anhaltspunkt. Die SPD will Anbieter daher zur dreimonatigen Speicherung verpflichten. Die Vorratsdatenspeicherung scheiterte bereits vielfach. Details wurden nun geändert – die Kritik bleibt.
Anderen zu helfen, kann das Belohnungssystem im Gehirn ankurbeln und das Immunsystem stärken - vorausgesetzt, wir machen das aus eigenem Antrieb. Wann Helfen uns guttut, wann nicht – und wo wir Grenzen ziehen sollten.
"An der Pole kann ich komplett abschalten", sagt Patrick Spiewok. Vor dreieinhalb Jahren hat er mit Poledance angefangen und verbringt mittlerweile fast täglich zwei bis drei Stunden im Studio – seinem Glücksort. Warum, das erzählt er im Interview.
Die neue Esa-Trägerrakete Ariane 6 hat zwei neue europäische Galileo-Satelliten ins All gebracht. "Eine Art Befreiungsschlag", sagt Astrophysiker Michael Büker, denn Europas Raumfahrt war auf Russland und zuletzt auf die US-Firma SpaceX angewiesen.
"Minihorror" heißt die außergewöhnlich schön-schräge Szenensammlung von Barbi Marković. Wir lernen darin den Alltag von Mini und Miki kennen, und erkennen uns selbst in ihnen wieder. Das übergeordnete Credo: Alles schlimm? Schlimmer geht immer.