Die Schweiz und die EU haben ein Abkommen für engere Zusammenarbeit unterzeichnet (02.03.2026). Etwa in den Bereichen Strom, Gesundheit und Lebensmittel will man mehr kooperieren – beide Seiten sollen davon profitieren. Aber noch gibt es eine Hürde.
Als Reaktion auf die Angriffe durch die USA und Israel hat der Iran die Straße von Hormus gesperrt – "die Arterie des globalen Energiehandels", wie Energiemarkt-Experte Andreas Goldthau die Passage nennt. Das wirkt sich auf Öl- und Gaspreise aus.
Zwischen Iran, Israel und den USA halten die Kämpfe an. Iran ist nicht so isoliert, wie es scheint. Unterstützung kommt von der Hisbollah. Und Russland oder China solidarisieren sich zumindest rhetorisch. Könnte eines der Länder nun aktiv eingreifen?
Etwa alle 30 Jahre fallen der muslimische Fastenmonat Ramadan und die christliche Fastenzeit zusammen. Seit dem 18. Februar fasten viele Menschen. Manche tun es das ganze Jahr über, Stichwort Intervallfasten. All das kann den Schlaf verändern.
Das hat es so noch nie gegeben: Erstmals leitet mit Melania Trump eine First Lady eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats – und das, obwohl die US-Regierung den Vereinten Nationen Milliarden schuldet.
Die USA und Israel greifen Iran an. Das Ziel: Regimewechsel. Kein Einmarsch, nur Luftschläge. So soll der Machtwechsel gelingen. Geht eine solche Strategie wirklich auf? Und wie geht es den Menschen in Iran? (Stand: 02.03.2026, 17:00 Uhr)
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Profil entscheidend beim Quietschen von Turnschuhen +++ Zähneputzen kann das Herz schützen +++ "Zombie-Brände" in der Arktis besonders schlecht fürs Klima +++
Eisbaden, hörbar ausatmen, barfuß über eine Wiese gehen – es gibt hunderte Hacks, die das Nervensystem beruhigen sollen. Kathy hat einige ausprobiert. Welche sinnvoll sind und warum hinter dem Wunsch nach Wohlbefinden ein Milliardenmarkt steckt.
Wer im Drogeriemarkt vor dem Putzmittelregal steht, merkt schnell: Für jede Oberfläche gibt es ein eigenes Spray, Gel oder Spezialmittel. Viele sind unnötig. So macht ihr sauber, ohne eurer Gesundheit, der Umwelt und eurem Geldbeutel zu schaden.
Die Deutsche Umwelthilfe geht juristisch gegen BMW und Mercedes vor, um eine drastische Senkung der CO2-Emissionen und ein Verkaufsverbot für neue Verbrenner ab 2023 zu erzwingen. Bislang erfolglos, jetzt beschäftigt sich der Bundesgerichtshof damit.