+++ Gefolge alter Pharaonen musste wohl mit ins Grab +++ Warum Städte Starkregen verstärken können +++ Wie eine Wüstenalge Pflanzen für den Klimawandel rüsten könnte +++ Sprechen könnte Rückschlüsse auf unser Gedächtnis zulassen +++
"Wir wollen ein Album produzieren und brauchen dafür euch" – das waren typische Aufrufe beim Crowdfunding. Heute hat sich das verschoben: Immer mehr Menschen bitten um Spenden für ihre Miete, eine Beerdigung oder Operationen.
Schon mal einen Flix-Train in der DB-App gebucht? Das sollte bei fairem Wettbewerb möglich sein, finden die Konkurrenten der Bahn. Und auch die Bahn-Webseite sei benachteiligend.
Die Gen Z leiht sich gerne Geld bei Freunden – verrafft es aber oft, die Kohle dann auch zeitnah zurückzugeben. Unangenehm. Besonders doof ist es, nach dem Geld zu fragen. Warum ist uns das eigentlich so peinlich und was ist die magische Grenze?
Abgrenzung ja, Ausgrenzung nein. Hessens Ministerpräsident Rhein (CDU) plädiert dafür, der AfD im Bundestag Ausschussvorsitze zu ermöglichen – so wie das im Landtag Hessens und anderer Länder bereits geschehe. Es gibt viel Kritik, die AfD ist dafür.
Es sei im Interesse Deutschlands und Europas, die Ukraine zu unterstützen. "Trotz der Drohungen aus Moskau", wie er betonte, war Kanzler Merz deshalb in Kiew – und versprach eine Milliarde Euro Militärhilfe und 350 Millionen für den Energiesektor.
Brasilien hat gewählt: Gouverneure, Senatoren, Abgeordnete – und den Präsidenten: Herausforderer Flávio Bolsonaro, Sohn des inhaftierten Ex-Präsidenten, lag am Ende knapp vor Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva. Stichwahl ist am 25. Oktober.
Wenn wir alleine mit einer Erkrankung oder den eigenen Struggles nicht mehr weiterkommen, dann kann es helfen, sich mit anderen Betroffenen in einer Gruppe auszutauschen. Wann das Sinn macht und wann nicht, erklärt der Psychiater Bastian Willenborg.
"Die Plotter“ ist ein Thriller des südkoreanischen Schriftstellers Un-Su Kim. Er erzählt die Geschichte des lebensmüden Auftragskillers Raeseng, der in einer grundlegenden Krise steckt.
Benjamin Weber lebt als Korrespondent in Istanbul. Sein Job ist oft stressig. Einen Ausgleich findet er am Bosporus, den er von seinem Balkon aus sehen kann. Manchmal überquert er die Meerenge auch mit der Fähre – dazu ein schwarzer Tee. Für ihn ein absoluter Glücksmoment.