Der Bundestag beschließt härtere Strafen für den Einsatz von K.-o.-Tropfen. Die werden immer wieder auch bei sexueller Gewalt eingesetzt. In der Praxis wird das neue Gesetz wenig ändern, so Charlotte Förster von der Uni Chemnitz. Dafür hat sie Zahlen.
Der ukrainische Präsident ist zu Gast bei Jan Böhmermann. Selenskyj zeigt sich diplomatisch, wenn es um US-Präsident Trump geht. In den USA hingegen zerplatzt Trumps Idee, billiges Öl aus Russland einschiffen zu lassen.
Was hat den deutschen Blick auf Russland geprägt? Um das zu beantworten, schaut der Historiker Stefan Creuzberger zurück auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts.
"Habt ihr vielleicht auch Hafermilch?" Wer zur Gen Z zählt, wählt immer häufiger "vielleicht" statt "bitte", wenn ein Gefallen erfragt wird. Was hinter diesem kulturellen Wandel steckt, erklärt eine Linguistin, die das Phänomen untersucht hat.
Jeden Morgen um sechs Uhr blockiert Max seine Schule in Paris. Er ist 16 Jahre alt und will bessere Bildung. Die Regierung hat schon Zugeständnisse angekündigt, doch Max reicht das nicht. Können die Protestierenden noch mehr durchsetzen?
Waschbären sind schon niedlich, aber mit geschätzt zwei Millionen Tieren hierzulande auch eine Plage. In der EU gelten sie als Gefahr für heimische Arten. Verhütung könnte sinnvoller als Jagen sein – aber nicht überall.
+++Schlafforscher rät Wirtschaft und Beschäftigten ausgeschlafen zu sein +++ Spuren der Germanischen Sprache entdeckt ++ Spiegel aus pflanzlichem Material +++ Michelangelos Spezial-Pinsel +++
Jürgen Klopp holt einen Fan-Liebling ins DFB-Team zurück: Niclas Füllkrug. Über den 33-jährigen Mittelstürmer wurde aufgrund seines Alters viel diskutiert. Ein weiterer Überraschungskandidat ist der 17-jährige Wael Mohya. Wer noch dabei ist.
Mit uns im Wartezimmer sitzen nicht immer nur andere Patientinnen – es ist auch der ein oder andere Pharmavertreter dabei. Sie werben für ihre Produkte. Eine neue Studie zeigt, wie viel Einfluss die Pharmaindustrie hat, welche Medikamente wir bekommen.
"Wir suchen Mini" – solche Zettel mit dem Bild einer Katze kleben oft an Straßenlaternen und werden auch online gepostet. Das nutzen Scammer jetzt. Sie melden sich erst mit Fake-KI-Bildern vom Haustier. Später aber wollen sie Geld.