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Wenn es ums Blutspenden geht, wird häufig über Vollblutspenden gesprochen, über Plasmaspenden weniger – das ist aber genauso wichtig. Und: Auch das ist knapp. Forschende haben jetzt geschafft, Blutplasma herzustellen, das besonders bei Notfällen hilft.
Wenn wir den Geldbeutel nicht mehr finden, kann schnell Stress und Panik aufkommen. Aber wir können uns an ein paar Schritten orientieren, um einen kühlen Kopf zu bewahren.
Der US-Präsident hat wiederholt den Papst beschimpft, weil der den Irankrieg und Trumps Außenpolitik kritisiert. Vor allem bei den christlichen MAGA-Unterstützern kommt das gar nicht gut an – genauso wie ein (inzwischen von Trump gelöschtes) KI-generiertes Bild.
Luna und Nicolas haben ihre Streitdynamik komplett verändert. Heute gehen sie Konflikte gesünder an, sagen sie. Wie streiten auch konstruktiv geht, erklärt eine Paartherapeutin. Denn: Streiten sei wichtig für Beziehungen.
Feedback zu schwachem Händedruck oder lackierten Nägeln kann sich für manche Männer bedrohlich anfühlen. Eine große Überblicksstudie zeigt: Schon kleine Kritik kann Männlichkeit infrage stellen. Was hinter "prekärer Männlichkeit" steckt.
Sie werden für die Auszubildende gehalten oder die Freundin vom Manager: Frauen berichten, wie häufig sie in der Musikbranche nicht ernst genommen werden. Geschlechtergerechtigkeit sei zwar als Thema präsent, werde aber kaum weiter umgesetzt.
Am 15.04.2023 brach im Sudan Krieg aus. Fast 12 Millionen Menschen sind seitdem auf der Flucht, zwei Drittel der 50 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Die Militärs kämpfen um Macht – und nehmen keine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung.
Kanzler Merz nennt die Ungarn-Wahl ein "klares Zeichen gegen den Rechtspopulismus in der Welt". Mobilisierung gegen rechts kann klappen, sagt Politikwissenschaftler Marcel Lewandowsky – doch nur weil Orbán abgewählt ist, sei der Orbánismus nicht weg.
Oppositionsführer Péter Magyar hat die Ungarn-Wahl gewonnen. Die EU zeigt sich erleichtert. Magyar hat wiederholt betont, er wolle ein guter Verbündeter sein. Um sich den Werten der EU anzunähern, hat die neue Regierung aber einiges vor sich.
Péter Magyar und seine Partei Tisza haben die Wahl in Ungarn wohl eine Zweidrittelmehrheit gewonnen. Und die macht große Reformen möglich. Ungarn mal eben so wieder zum Rechtsstaat zu machen, wird trotzdem schwer, sagt Politikwissenschaftlerin Ellen Bos.