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Themen

16. Juni 2026

  • Kurz und Heute
    US-Präsident Donald Trump hält ein DFB-Fußball-Trikot mit dem Namen Trump und der Rückennummer 47, das er vom deutschen Kanzler Friedrich Merz bei einem Treffen der G7 bekommen hat (Evian, Frankreich, 16.06.2026)
    © picture alliance/dpa/dpa-Pool | Michael Kappeler
    G7-Treffen

    Ein Trikot für Trump und überraschende Worte zur Ukraine

    Ein Deutschlandtrikot mit "Trump" auf dem Rücken als Geschenk von Friedrich Merz – das sorgt beim G7-Gipfel für Bilder. Politisch relevanter ist aber, was der US-Präsident zur Ukraine sagt. Auf diese Worte haben die anderen Regierungschefs längst gewartet.

  • Unboxing News
    Israels Premierminister Benjamin Netanjahu spricht bei einer Pressekonferenz (Jerusalem, 15.06. 2026)
    © Ronen Zvulun / Pool / AFP
    USA-Iran-Deal

    Kann das Abkommen noch an Netanjahu scheitern?

    Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran scheint greifbar. Doch Israel lehnt einen zentralen Bestandteil ab, den Rückzug aus dem Libanon. Damit droht Benjamin Netanjahu zum größten Unsicherheitsfaktor für Donald Trump zu werden.

  • Dallas Stadium in Arlington, Texas
    © IMAGO / AFLOSPORT
    Fußball-WM 2026

    Sportwissenschaftler ruft zum Boykott auf

    Mehr als 100 Spiele in drei Ländern: Die Fußball-WM ist ein Riesenevent und steht zugleich wegen ihres Gigantismus und der enormen Klimabelastung in der Kritik. Der Sportwissenschaftler Karim Abu-Omar spricht sogar von einem nötigen Boykott.

  • Ein Gastanker auf dem Meer in der Straße von Hormuz
    © IMAGO / Anadolu Agency
    Weltwirtschaft im Fokus

    Iran-Deal könnte Deutschland entlasten

    Ein möglicher US-Iran-Deal sorgt für Hoffnung an den Märkten und könnte die Energieversorgung stabilisieren – mit spürbaren Folgen auch für Deutschland. Doch Experten warnen: Noch ist das Abkommen nicht in trockenen Tüchern.

  • Kurz und Heute
    IMAGO / ZUMA Press Wire
    © IMAGO / ZUMA Press Wire
    Pride Month in Polen

    Zwischen Fortschritt und Frust

    Mehr Sichtbarkeit, mehr Akzeptanz – aber noch keine Gleichberechtigung: Warum viele queere Menschen in Polen heute hoffnungsvoller sind als noch vor einigen Jahren und trotzdem auf politische Veränderungen warten.

  • Wissensnachrichten
    Keltenarmreif

    Zwölfjährige findet 2700 Jahre altes Schmuckstück

    Mädchen macht zufällig archäologischen Sensationsfund +++ Vertrauen in klassische Nachrichten bleibt stabil +++ Wandernde Raubtiere können Evolutions-Boten sein +++ Idee für Klimaschutz-Instrument setzt auf Förderfonds und Wettbewerb +++

  • Nahaufnahme von Wasser, das von einem Messinghahn auf eine menschliche Hand tropft
    © imago | Depositphotos
    Unicef-Bericht

    Weltweit fast jedes Kind von Klimakrise bedroht

    Fast jedes Kind ist einer Klimagefahr ausgesetzt. Dazu gehören Hitze, Dürren oder Überflutungen. Laut einem Unicef-Bericht ist rund jedes zweite Kind sogar von drei Klimagefahren gleichzeitig bedroht. Warum das Risiko für Kinder besonders hoch ist.

  • Weibliche Demonstranten vor einem leichenhaften Freiheitsstatuen-Graffiti während einer anti-amerikanischen Demonstration in Teheran -
    © imago | UPI Photo
    Deal mit den USA

    Das Rahmenabkommen aus der Sicht des Irans

    Durch den Deal mit den USA ist noch nichts gewonnen, sagt Iran-Expertin Diba Mirzaei. Nun stehen 60-tägige Verhandlungen an. Die Hardliner protestieren gegen ein zu frühes Einlenken. Das Land ist massiv zerstört und das Regime nun noch repressiver.

  • Sitzung des Deutschen Bundestages
    © picture alliance / IPON | Stefan Boness
    Regierung unter Zeitdruck

    Reformen noch vor der Sommerpause?

    Die Zeit wird knapp, aber Bundeskanzler Merz bleibt optimistisch. Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung steht ganz oben auf der To-do-LIste, aber auch die Einkommensteuer- und Rentenreform drängen. Gelingt das alles noch vor der Sommerpause?

  • Kurz und Heute
    Eurowings Airbus A320 vor dunklen Wolken, Lichtstimmung am Abend
    © imago | imagebroker
    Fluggastrechte

    Was sich für Flugreisende in der EU ändert

    13 Jahre haben die Verhandlungen der EU-Staaten gedauert. Für Flugreisende hat sich die lange Wartezeit jedoch gelohnt, denn die Rechte von Fluggästen werden durch neue Regelungen gestärkt. Auch der Vergleich von Preisen soll nun einfacher werden.

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