Klick, Klack, Klingel... – bei der Arbeit müssen unsere Ohren viele Geräusche abkönnen. Am meisten stört oft aber das Gelaber der anderen. Objektiv betrachtet: Geräusche am Arbeitsplatz werden zunehmend als störend empfunden. Wir haben uns umgehört.
Nun reagiert auch BMW auf die Krise der Autoindustrie: Bis Ende 2027 sollen bis zu 8.000 Arbeitsplätze wegfallen. Der Stellenabbau betrifft Bürojobs und soll ohne betriebsbedingte Kündigungen über Fluktuation und Abfindungen erfolgen.
Leistung im Job lohnt sich nicht mehr – findet etwa ein Drittel der Beschäftigten. Das hat eine neue Umfrage ergeben. An Idealen mangelt es nicht, hat unsere Reporterin in München erfahren.
Pauli ist teilweise so gestresst von ihrer Ausbildung, dass sie schon mal über einen Abbruch nachgedacht hat. Ausbildungen werden öfter nicht zu Ende gebracht als gedacht. Dabei geht es um eine Kosten-Nutzen-Entscheidung.
Sky und Wilhelmine Böhme haben mit 20 ihr eigenes Start-up gegründet. Ihr Weg war schwierig, vor allem finanziell. Eine Start-up-Strategie soll Deutschland für junge Unternehmen attraktiver machen. Wir blicken auf die Pläne.
"Hotpants für Männer" feiert die Band Udo West diesen Sommer in ihrem Hit auf Social Media. Die Japaner greifen lieber zu den guten alten Shorts als adäquatem Mittel in heißen Büroetagen. Und damit lässt sich sogar der CO2-Ausstoß verringern.
Stellt euch vor, eure wissenschaftliche Arbeit wird später auch für Panzer oder Drohnen genutzt. Darüber wird gerade an der Uni Kassel gestritten. Sollten Hochschulen auch fürs Militär forschen – oder gibt es Grenzen?
Es geht nicht darum, ob Stellen gestrichen werden, sondern wie viele. Unternehmenschef Oliver Blume hat nun eine konkrete Zahl genannt: 100.000 Jobs könnten wegfallen. Zusätzlich ist von vier möglichen Standortschließungen in Deutschland die Rede.
Die Krise bei Volkswagen spitzt sich weiter zu. Mehrere Zehntausend Jobs sind bedroht. Die Beschäftigten gehen gegen die Pläne des Konzerns auf die Straße. Doch klar ist: Das Unternehmen muss sparen, um eine Zukunft zu haben.
Frühmorgens im Pyjama schon die Mails checken und erste Aufgaben erledigen, später eine lange Mittagspause – und dann noch mal bis spät in den Abend arbeiten. Flexible Arbeitszeiten machen es möglich. Aber: Dieses Modell hat auch Nachteile.