Viele von uns wünschen sich im Arbeitsleben Stabilität. Gleichzeitig fühlt sich unsere Welt für viele immer instabiler an. Eine Umfrage zeigt: Die unsichere Wirtschaftslage verunsichert Beschäftigte in Deutschland.
Warum Haut und Haare nach ein paar Stunden Arbeit im Büro trocken wirken und das Styling hin ist, liegt häufig an der Luft. Schuld sind allerdings keine Schadstoffe, sondern zum Beispiel mangelnde Luftfeuchtigkeit. Dagegen gibt es Abhilfe.
Annalena wollte nach dem Studium im Job durchstarten und war dann monatelang auf Suche. Eine neue Arbeit zu finden, ist aktuell besonders schwer, sagt ein Arbeitsmarktforscher. Eine Berufsberaterin gibt Tipps, wie wir nicht verzweifeln.
Streaming ist essenziell für Sichtbarkeit, doch der Lebensunterhalt bleibt aus: Laut einer Fünf-Länder-Studie verdienen 80 Prozent der befragten Musiker unter 10.000 Euro jährlich durch Streaming. Forschende nennen es das Streaming-Paradox.
Nebenbei statt Hals über Kopf: Immer mehr Menschen machen sich parallel zum Hauptjob selbstständig. Was daran so reizvoll ist, welche Ideen sich eignen und worauf wir beim Gründen achten sollten.
Laura wurde von ihrem alten Chef ständig unterschätzt. Damit ist sie nicht alleine. Wenn eine Frau so kompetent ist und wirkt wie ein Mann, kommt das nicht immer gut an. Wie wir selbstsicher für uns einstehen können, erklärt eine Expertin.
Bei der Jobsuche ist nicht die Künstliche Intelligenz unser Konkurrent, sagt ein Wirtschaftsexperte. Aber wer KI einsetzen kann, um schneller und effektiver zu arbeiten, wird künftig im Vorteil sein. Auf Handwerksberufe wird KI kaum Einfluss nehmen.
In der Medizin gibt es einen Nachwuchsmangel. Der hat nicht nur mit den fehlenden Studienplätzen zu tun, sondern auch mit den herausfordernden Arbeitsbedingungen. Prognostiziert ist bis 2040, dass rund 50.000 Ärzte und Ärztinnen fehlen werden.
Unternehmen schmücken sich heute gerne mit dem Label divers. Auf der Website, im Geschäftsbericht: Überall sieht man Teams mit alten und jungen Leuten, unterschiedlichen Hautfarben, Religionen und Stilen. Aber was bringt das?
Berichte über eine Plattform namens "Rent a Human", auf der KI-Agenten Menschen für Jobs anwerben, erregte Aufsehen. Die Tech-Journalistin Eva Wolfangel hat sich die Plattform eingehend angesehen und erklärt, warum sie sie für Fake hält.