Es geht um das, was uns ausmacht und das, was wir daraus machen. Unsere Zeit im Hier und Jetzt. Was brauchen wir zum Leben – und wovon wollen wir leben?
Israel kontrolliert fast ein Fünftel des Libanon. Solange die dortige Regierung die Hisbollah nicht entwaffnet, will Israel nicht weichen. Viele Südlibanesen sind geflüchtet. Was können die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Rom erreichen?
+++ Wie die Körperhaltung den Job beeinflusst +++ Was die Sicherheit von Lippenstiften verbessern könnte +++ Warum manche Leute häufiger von Mücken gestochen werden +++ Auch aus Freigängern können zufriedene Stubentiger werden +++
Klick, Klack, Klingel... – bei der Arbeit müssen unsere Ohren viele Geräusche abkönnen. Am meisten stört oft aber das Gelaber der anderen. Objektiv betrachtet: Geräusche am Arbeitsplatz werden zunehmend als störend empfunden. Wir haben uns umgehört.
Hunderte unbegleitete Minderjährige sind momentan noch in Ceuta. Ihre Versorgungslage ist prekär – auch wenn Initiativen dort bereits helfen. In Spanien schwelt unterdessen die Auseinandersetzung um die potenzielle Verteilung der Geflüchteten.
Russland hat Kiew und Umgebung erneut massiv angegriffen – laut ukrainischen Angaben gab es mindestens 17 Tote. Gegen die ballistischen Raketen aus Russland fehlt die Abwehr. Umgekehrt setzen ukrainische Drohnenangriffe Russland unter Druck.
Der Rhein, die Donau und die Weser führen so wenig Wasser wie seit Jahren nicht mehr. Doch Niedrigwasser ist längst nicht nur ein Problem für Schiffe. Was gerade in unseren Flüssen passiert – und warum das auch unseren Alltag verändert.
Für die rasante Ausbreitung des Ebola-Virus in der DR Kongo gibt es unterschiedliche Gründe, berichtet unsere Korrespondentin. Vor allem Schwangere meiden die Gesundheitsstationen – die Sterblichkeit bei Geburten steigt dadurch ebenfalls.
Weniger müssen müssen? Von wegen. Sollte die Wehrpflicht wieder eingeführt werden, könnte laut Medienberichten auch der verpflichtende Zivildienst zurückkommen – für Wehrdienstverweigernde. Vielen großen Verbänden und Organisationen gefällt das.
Für viele gehört Posten dazu. Ein bisschen digitale Aufmerksamkeit – und gut ein Viertel sagt sogar offen, damit auch andere neidisch machen zu wollen. Für den Griff zum Handy gibt es aber auch im Urlaub wirklich gute Gründe. Eindrücke aus München.
Daniel fällt die Ablösung von seinen Eltern schwer – er beschreibt sich rückblickend als angepasst und konfliktscheu. Ein Auslandsaufenthalt bringt die Veränderung. Der Tipp einer Familienforscherin: autonomer werden, aber verbunden bleiben.