Wenn wir von Frühaufstehern sprechen und Menschen, die eher nachts aktiv sind, dann ist oft von Lerchen und Nachteulen die Rede.
Jetzt geht es um die Nachteulen: Die leiden öfter als andere Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Frauen. Ein Team unter anderem der Harvard Medical School in den USA hat Daten einer Langzeitstudie ausgewertet.
Dabei kam raus: Obwohl ihr Anteil unter den Untersuchten ziemlich klein ist, sind sie bei denjenigen mit schlechter Herz-Kreislauf-Gesundheit deutlich vertreten.
Grund sind schlechte Angewohnheiten
Laut den Forschenden ist aber wohl nicht das Leben als Nachteule per se das Problem – sondern schlechte Angewohnheiten, die damit zusammenhängen.
Dazu zählt, dass zum Lebensmittelpunkt am späten Abend oft auch schlechtere Ernährung, Rauchen und zu wenig Schlaf gehören.
