Die Mehrheit der Finnen ist für Atomkraft und hat auch kein Problem damit, dass im Westen Finnlands jetzt das erste Endlager für Atommüll entstanden ist. Es liegt 450 Meter tief unter Granitgestein und soll in zwei bis drei Jahren in Betrieb genommen werden. Schon vor vier Jahrzehnten begann man mit der Planung. Dieser Prozess hat stark auf Transparenz und gute Kommunikation gesetzt, sagt unser Korrespondent Christian Blenker. Das sind wohl die Gründe dafür, dass es eine breite Akzeptanz für die Atomkraft und das Endlager in Finnland gibt.
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