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Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.

  • Kohleabbau

    Milliarden für den Strukturwandel

    Ab 2038 ist Schluss mit Kohle – das hat der Bund im Juli beschlossen. Doch um das auch in die Tat umsetzen zu können, müssen die Regionen, die vom Kohleabbau leben, unterstützt werden. Dafür gibt es jetzt milliardenschwere Hilfspakete. Wie viele Menschen von dem Strukturwandel eigentlich betroffen sind und was das für sie bedeutet, klären wir mit Johannes Staemmler vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam.

    Sendung vom: 03. November 2021  | Download
  • Öffentlicher Personennahverkehr

    Bus und Bahn werden teurer - es geht auch anders

    Zum Jahreswechsel steigen die Preise für Bus und Bahn. Dabei wollen die Ampel-Koalitions-Parteien den öffentlichen Personennahverkehr stärken. Die Verkehrsexpertin Katja Diehl hätte ein paar Ideen - und verweist aufs Ausland.

    Sendung vom: 03. November 2021  | Download
  • COP26

    Löcher stopfen gegen Methan-Ausstoß

    Methan erwärmt das Klima noch schneller als CO2. Das Problem: Nicht nur Kühe stoßen es aus, wenn sie pupsen, es dringt auch aus vielen Lecks, die beim Abbau von fossilen Brennstoffen entstanden sind. Deshalb ist eine der großen Fragen auf der Klimakonferenz in Glasgow, wie sich der Methan-Ausstoß reduzieren lässt. Dafür haben die USA und die EU eine gemeinsame Initiative gestartet. Was drin steht und wie sinnvoll das ist, klären wir mit Torsten Sachs vom Deutschen GeoForschungszentrum Potsdam.

    Sendung vom: 02. November 2021  | Download
  • Schutz der Wälder

    Klimakonferenz: Bis 2030 keine Abholzung mehr

    Einhundert Länder sagen zu, den Wald zu schützen, darunter auch Brasilien und Russland. Solche Zusagen gab es vor sieben Jahren aber schon einmal.

    Sendung vom: 02. November 2021  | Download
  • Booster-Imfpung

    Keine generelle Empfehlung

    Der Winter rückt näher und darum steigt auch wieder das Risiko für Infektionen. Der Unterschied zum letzten Winter: Es gibt jetzt Impfstoffe – und zwei Drittel der Deutschen haben bereits einen vollständigen Impfschutz. Aber reicht das? Oder braucht es eine Auffrischung? Und für wen? Das klären wir mit unserem Experten für Wissenschaftsfragen Volker Finthammer aus dem Dlf-Hauptstadtstudio.

    Sendung vom: 01. November 2021  | Download
  • UN-Klimakonferenz

    "Das Geld zum Ausgleich der Klimaschäden reicht vorne und hinten nicht"

    Julian Hirschmann, 21, Physik-Student, reist als einer von tausenden Teilnehmenden nach Glasgow zur UN-Klimakonferenz. Als Mitglied des Vereins "Klimadelegation" darf er zwar an vielen Verhandlungen teilnehmen, aber meistens nur zuhören. Trotzdem ist es wichtig, dabei zu sein, sagt er.

    Sendung vom: 01. November 2021  | Download
  • Neu im Bundestag

    Adis Ahmetovic (SPD): "Uns hat die Abschiebung gedroht"

    Kettenduldung, Prozess, Bleiberecht, Aufenthaltsbefugnis: Diesen Weg hat der junge SPD-Abgeordnete Adis Ahmetovic aus Hannover hinter sich. Reduzieren lässt er sich darauf nicht.

    Sendung vom: 29. Oktober 2021  | Download
  • Gefühltes Empfinden

    Die Uhr wird umgestellt – die Zeit bleibt relativ

    Vielleicht habt ihr schon mitbekommen, dass die Uhr am Sonntag umgestellt wird. Sie wird um eine Stunde VOR gestellt. Dass die Uhr im Oktober vor gestellt wird, kann man sich zum Beispiel so merken: Winter, hinter. Also nach hinten. Im Volksmund heißt es schon mal, dass die Zeit umgestellt wird. Reporter Johannes Döbbelt erklärt, dass Zeit nicht umgestellt werden kann. Die Rückkehr zur Winterzeit ist für ihn Anlass, zu erklären, warum wir Zeit anders wahrnehmen, wenn wir älter sind.

    Sendung vom: 29. Oktober 2021  | Download
  • Covid-Impfung

    Immunologin – Bitte nicht auf den Totimpfstoff warten

    mRNA und Vektorimpfstoffe wirken gezielt und sauber gegen Covid-19. Bei diesem Virus hält die Immunologin Christine Fall den Einsatz von Totimpfstoffen für riskanter.

    Sendung vom: 28. Oktober 2021  | Download
  • EU-Streit um polnische Justitzreform

    Reaktionen auf EuGH-Urteil zu Strafzahlungen gegen Polen

    Das Streben der polnischen Regierung von der PiS-Partei nach größerer Selbstständigkeit führt zu Disharmonie mit der Europäischen Union. Unter anderem kann eine Disziplinarkammer, die von der polnischen Regierung bestimmt wurde, Richterinnen und Richter und Staatsanwälte entlassen. Als Folge der geplanten Änderungen der nationalen Gesetze – die nicht mit den EU-Werten vereinbar sind – hat der Europäische Gerichtshof Polen am Mittwoch (27.10.2021) dazu verurteilt, jeden Tag eine Million Euro zu zahlen. Solange, bis die Regierung in Polen ihre Justizreform in Teilen ändert.

    Sendung vom: 28. Oktober 2021  | Download