Auf Sozialen Netzwerken wie Twitter äußern sich tausende User zur aktuellen Lage im Israel-Palästina-Konflikt. Mit Kommentaren, Videos, Meinungen und vermeintliche Informationen. Dabei gibt es keine Kontrollinstanz wie es bei recherchierten und redigierten Artikeln von Journalistinnen und Journalisten der Fall ist. Ruben Gerczikow ist Vorstandsmitglied der European Union of Jewish Students. Er findet: Auf Twitter werden Informationen verkürzt und die Stimmung weiter eingeheizt.
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