Wer mit wem? (im Parlament). Die Sache mit Krieg und Frieden. Und was braucht es, um vom Sofa hochzukommen und die Stimme zu erheben? (Fast) alles ist politisch.
Oppositionsführer Péter Magyar hat die Ungarn-Wahl gewonnen. Die EU zeigt sich erleichtert. Magyar hat wiederholt betont, er wolle ein guter Verbündeter sein. Um sich den Werten der EU anzunähern, hat die neue Regierung aber einiges vor sich.
In Islamabad in Pakistan haben sich Iran und die USA am Wochenende zu direkten Friedensgesprächen getroffen. Doch nach 21 Stunden Verhandlungen konnten sich beide Seiten nicht einigen. US-Vizepräsident Vance reiste ab. Was das bedeutet.
Péter Magyar und seine Partei Tisza haben die Wahl in Ungarn wohl eine Zweidrittelmehrheit gewonnen. Und die macht große Reformen möglich. Ungarn mal eben so wieder zum Rechtsstaat zu machen, wird trotzdem schwer, sagt Politikwissenschaftlerin Ellen Bos.
Ein Waffenstillstand im Irankrieg könnte die wirtschaftliche Lage entspannen, sagt ein Wirtschaftsjournalist. Wenige Öltanker können die Straße von Hormus derzeit passieren. Gestiegene Transportkosten führen weiterhin zu mehr Inflation.
Schon Ende März hatte die Ukraine eine Waffenruhe vorgeschlagen, Russland lehnte ab. Nun kündigt Moskau selbst eine 30-stündige Feuerpause zum orthodoxen Osterfest an. Ob sie hält, ist fraglich. Eine offizielle Vereinbarung zwischen beiden Seiten gibt es nicht.
Im Herbst wird in Sachsen-Anhalt gewählt. In Umfragen führt die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Laut Wahlprogramm plant sie einen radikalen politischen und gesellschaftlichen Umbruch. Was hat die Partei vor? Und wer stellt sich ihr entgegen?
In Brüssel wird die Wahl in Ungarn am Sonntag mit Spannung erwartet. Ministerpräsident Orbán könnte verlieren. Der kritisiert die EU scharf und blockiert Ukraine-Hilfen. Doch was würde sich mit dem möglichen Nachfolger Péter Magyar wirklich ändern?