Sie sind mehr als nur Orte zum Tanzen: Clubs wie das Atomino, das Transit und das Weltecho in Chemnitz. Für viele sind sie Safespaces und positionieren sich politisch – damit geraten sie auch ins Visier von rechten Gruppierungen.
2015 kamen hunderttausende Geflüchtete nach Deutschland. Jetzt zeigt eine neue Veröffentlichung, wie gut sie nach zehn Jahren in den Arbeitsmarkt integriert sind. Das Ergebnis: gar nicht so schlecht.
Für den Entwurf einer Sandale hat Adidas ein traditionelles Design aus Mexiko kopiert – ohne zu fragen. Es hagelte Kritik und das Sportunternehmen entschuldigte sich. Vermeidbarer Fauxpas. Eine Expertin für Urheberrecht erklärt, wie es besser geht.
Proteste in Israel zentrieren oft die Geiseln, die nach wie vor von der Hamas festgehalten werden. Aber es gibt auch kleinere Demos, die das Leid in Gaza in den Vordergrund stellen. Immer wieder kommt es dabei zu Polizeigewalt und Ausschreitungen.
Die Stadt Toyoake in Japan möchte ihre Bürgerinnen und Bürger dazu bringen, ihre Bildschirmzeit zu reduzieren: Eine neue Verordnung empfiehlt, Smartphones und Tablets – außerhalb des Unterrichts oder der Arbeit – nur maximal zwei Stunden zu nutzen.
Der Tropensturm Kajiki steuert nach China auf Vietnam zu: Über 500.000 Menschen wurden evakuiert, Flughäfen und Schulen teils geschlossen. Der Taifun könnte Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 km/h erreichen, es wäre der stärkste in diesem Jahr.
Diese Nudeln im Urlaub waren so gut. Und der Melonensaft der beste ever. Manchmal bringen wir Lebensmittel von unseren Reisen mit, um das Urlaubsgefühl zu konservieren – doch irgendwie funktioniert das nicht. Ein Lebensmittelsensoriker weiß, warum.
Gegenstände aussortieren, über die sich andere vielleicht freuen – praktisch dafür sind Kisten mit der Aufschrift "Zu verschenken". In Berlin droht dafür nun allerdings ein saftiges Bußgeld. Manche Menschen haben das Konzept nämlich nicht verstanden.
Hohe Ansprüche können uns anspornen, Bestleistungen abzurufen. Doch was, wenn wir uns getrieben fühlen, immer alles perfekt machen zu müssen? Ein möglicher Ausweg: Fehler bewusst stehen lassen. Auch wenn es richtig schwerfällt.
Er ist Tischlermeister, nennt sich aber "Holzromantiker": Jonas Winkler will dem Holz für seine Möbel Respekt zollen. Alte Bäume findet er auf einem Friedhof in Hannover – auch aus einem sehr persönlichen Grund ein besonderer Ort für ihn.