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Deutschlandfunk Nova

Themen

05. Januar 2026

  • Kurz und Heute
    Illustration eines Hamburgers der durchs Weltall fliegt. Im Hintergrund sind Raumschiffe zu sehen.
    © IMAGO / Panthermedia
    Großbritannien

    Werbeverbot für Junkfood im TV bis 21 Uhr

    Kinder und Jugendliche lassen sich besonders leicht durch Werbung beeinflussen. Deshalb soll Junkfood erst nach 21 Uhr beworben werden. Denn unter den Vierjährigen in Großbritannien sind bereits zehn Prozent adipös. Ist das schon die Lösung?

  • Der Öltanker Eagle S steht im Verdacht, die finnisch-estnische Stromverbindung Estlink 2 gestört zu haben, und es besteht der Verdacht, dass der Tanker Teil der sogenannten russischen Schattenflotte ist.
    © picture alliance/dpa/Lehtikuva | Heikki Saukkomaa
    Russische Schattenflotte

    Wie Moskaus geheime Schiffe aus dem Verkehr gezogen werden könnten

    Öltanker transportieren in europäischen Gewässern russisches Öl – vorbei an jedem Embargo. Und kappen dabei immer wieder auch europäische Unterseekabel. Dieser russischen Schattenflotte könnte das Handwerk gelegt werden, so ein Rechercheverbund.

  • Zwei Personen liegen mit den Köpfen zueinander auf einer Fensterbank in einer Bibliothek
    © picture alliance / moodboard | David Oxberry (Symbolbild)
    "Human Library"

    Was passiert, wenn Fremde sich zuhören

    Tabuthemen leben vom Schweigen. Um Ängste und Vorurteile abzubauen, hilft es, ins Gespräch zu kommen. Genau das macht die "Human Library": Betroffene erzählen Fremden ihre persönlichsten Geschichten und schaffen so Nähe, Miteinander und Verständnis.

  • Die Grok-App ist auf einem Mobiltelefon geöffnet, das Logo erscheint in Weiß vor schwarzem Hintergrund. Auf einem dunkelblauem Hintergrund wird das Grok-Log in Schwarz gezeigt.
    © picture alliance / ANP | Koen van Weel
    KI-App

    Chatbot Grok erstellt sexualisierte Bilder auf der Plattform X

    Auf Elon Musks Plattform X ist der Chatbot Grok integriert. Damit werden zunehmend Fotos von Frauen und Mädchen ohne deren Zustimmung verändert. Sie erscheinen dann in Unterwäsche, Bikini oder sogar nackt. In Frankreich wird gegen X ermittelt.

  • Ladenbesitzer und Händler protestieren am 29. Dezember 2025 in Teheran auf der Straße gegen die wirtschaftlichen Bedingungen und die angeschlagene Währung des Iran.
    © HANDOUT / FARS NEWS AGENCY / AFP
    Landesweite Proteste

    Iran: "Die Menschen haben die Schnauze gestrichen voll"

    Seit Tagen gehen im Iran zehntausende Menschen auf die Straße. Auslöser: die hohen Lebensmittelpreise. Der Staat geht brutal vor, es gibt Tote. Es sei nur eine "Frage der Zeit, bis diese Islamische Republik fällt", sagt Journalistin Düzen Tekkal.

  • München, 29.12.2025: Nach einer nächtlichen Aktion an Weihnachten funktioniert die Eisbachwelle wieder. Ein paar Surfer genießen es. Und diie Attraktion wird wieder von Touristen besucht.
    © picture alliance / SZ Photo | Catherina Hess
    Wieder da und wieder weg

    Eisbachwelle in München: der Wellenstreit

    An Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Münchner Eisbachwelle. Mit einer Rampe hatten Unbekannte das weltberühmte Wahrzeichen wieder surfbar gemacht. Doch für die Stadt war das illegal und gefährlich – die Rampe wurde entfernt. Und jetzt?

  • Kurz und Heute
    Supporter of Venezuelan President Nicolas Maduro with a flag during a demonstration in Caracas, Venezuela, on January 04, 2026.
    © picture alliance / Anadolu | Pedro Mattey
    Maduro vor Gericht in New York

    US-Angriff auf Venezuela – und jetzt?

    Die USA haben Venezuela angegriffen und Machthaber Maduro entführt. Trump sieht darin die Umsetzung des Haftbefehls gegen einen Drogenterroristen. Und es geht ihm um den Zugriff auf Venezuelas Öl. Fakt ist: Die USA haben das Völkerrecht gebrochen.

  • Bundeskanzler Friedrich Merz CDU am 17.12..2025 vor der Kabinettssitzung im Berliner Kanzleramt Bundeskanzleramt in Berlin Deutschland
    © picture alliance / Ipon | Stefan Boness
    USA vs. Venezuela

    Bundesregierung reagiert verhalten auf US-Angriff

    Rechtsexperten nennen den US-Angriff auf Venezuela einen Bruch des Völkerrechts. Dennoch reagiert die Bundesregierung verhalten und uneins. Der Grund ist politische Vorsicht wegen der Verhandlungen zur Ukraine, sagt unsere Berlin-Korrespondentin.

04. Januar 2026

  • Anstehen für Lebensmittel: Menschen in Caracas stehen vor einem Supermarkt und warten auf Einlass
    © Jacinto Oliveros / AFP
    Venezuela

    "Grundsätzlich haben die Leute einfach Angst"

    Das wahrscheinlichste Szenario für Venezuela? Interimspräsidentin Rodríguez wird Trump entgegenkommen und die grundsätzliche Machtkonstellation bleibt erhalten – so vermutet es zumindest Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas.

  • Eine Hand greift nach einem Objekt auf einem Blech übervoll mit Lebensmitteln
    © IMAGO / Cavan Images
    Psychische Gesundheit

    Weglassen als Ziel

    Neujahrsvorsätze sind oft zu groß, zu moralisch und zu unkonkret, findet Bastian Willenborg. Wie wäre es, stattdessen etwas wegzulassen, etwas abzulegen? Eine unliebsame Gewohnheit zum Beispiel. Der Psychotherapeut beschreibt einen möglichen Weg.

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