Kinder und Jugendliche lassen sich besonders leicht durch Werbung beeinflussen. Deshalb soll Junkfood erst nach 21 Uhr beworben werden. Denn unter den Vierjährigen in Großbritannien sind bereits zehn Prozent adipös. Ist das schon die Lösung?
Öltanker transportieren in europäischen Gewässern russisches Öl – vorbei an jedem Embargo. Und kappen dabei immer wieder auch europäische Unterseekabel. Dieser russischen Schattenflotte könnte das Handwerk gelegt werden, so ein Rechercheverbund.
Tabuthemen leben vom Schweigen. Um Ängste und Vorurteile abzubauen, hilft es, ins Gespräch zu kommen. Genau das macht die "Human Library": Betroffene erzählen Fremden ihre persönlichsten Geschichten und schaffen so Nähe, Miteinander und Verständnis.
Auf Elon Musks Plattform X ist der Chatbot Grok integriert. Damit werden zunehmend Fotos von Frauen und Mädchen ohne deren Zustimmung verändert. Sie erscheinen dann in Unterwäsche, Bikini oder sogar nackt. In Frankreich wird gegen X ermittelt.
Seit Tagen gehen im Iran zehntausende Menschen auf die Straße. Auslöser: die hohen Lebensmittelpreise. Der Staat geht brutal vor, es gibt Tote. Es sei nur eine "Frage der Zeit, bis diese Islamische Republik fällt", sagt Journalistin Düzen Tekkal.
An Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Münchner Eisbachwelle. Mit einer Rampe hatten Unbekannte das weltberühmte Wahrzeichen wieder surfbar gemacht. Doch für die Stadt war das illegal und gefährlich – die Rampe wurde entfernt. Und jetzt?
Die USA haben Venezuela angegriffen und Machthaber Maduro entführt. Trump sieht darin die Umsetzung des Haftbefehls gegen einen Drogenterroristen. Und es geht ihm um den Zugriff auf Venezuelas Öl. Fakt ist: Die USA haben das Völkerrecht gebrochen.
Rechtsexperten nennen den US-Angriff auf Venezuela einen Bruch des Völkerrechts. Dennoch reagiert die Bundesregierung verhalten und uneins. Der Grund ist politische Vorsicht wegen der Verhandlungen zur Ukraine, sagt unsere Berlin-Korrespondentin.
Das wahrscheinlichste Szenario für Venezuela? Interimspräsidentin Rodríguez wird Trump entgegenkommen und die grundsätzliche Machtkonstellation bleibt erhalten – so vermutet es zumindest Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas.
Neujahrsvorsätze sind oft zu groß, zu moralisch und zu unkonkret, findet Bastian Willenborg. Wie wäre es, stattdessen etwas wegzulassen, etwas abzulegen? Eine unliebsame Gewohnheit zum Beispiel. Der Psychotherapeut beschreibt einen möglichen Weg.