US-Präsident Trump hat seine Zolldrohungen gegen europäische Länder im Grönland-Streit zurückgenommen. Zuvor hatte er sich in Davos mit NATO-Generalsekretär Rutte getroffen. Ein Grönland-Abkommen ist möglich, Details sind aber noch unklar.
Einer Prognose zufolge sollen wir 2026 pro Monat im Schnitt 1466 Euro mehr Kohle im Portemonnaie haben. Really? Das Gefühl ist eher: Der Monat beginnt – und das Geld ist schon fast weg. Vieles wird teurer. Was würdet ihr mit mehr Geld machen?
Wie können wir achtsam mit Autismus-Spektrum-Störungen umgehen? Das wollte Deutschlandfunk Nova-Hörerin Yvonne wissen und hat uns geschrieben. Wir klären zunächst, was Autismus überhaupt ist und woran wir merken, wenn wir betroffen sind.
Rund zwei Stunden lang hat US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesprochen. Dabei geriet er ins Schwärmen über seine eigenen Leistungen. Grönland forderte er weiter ein. Und die NATO sollte den USA gegenüber dankbar sein.
Minusgrade, kein Strom, kein warmes Wasser: Russland macht Energie zur Waffe, zerstört gezielt die Energie-Infrastruktur. Karina aus Odessa erzählt, wie ihr Alltag in diesem Krieg aussieht – und warum der Winter dieses Mal besonders brutal ist.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Etablierte Musiker*innen landen mehr Top-Songs - und die bleiben lange oben in den Charts +++ Auch in Zoos ist Überalterung ein Problem +++ Lichtverschmutzung sorgt für längere Pollensaison +++
Manuela steht auf Männer, die mindestens 1,80 Meter groß sind. Das hat für sie etwas mit Attraktivität und Geborgenheit zu tun. Solche Präferenzen sind an sich okay. Warum wir aber auch mal Leute daten sollten, die nicht in unser Beuteschema passen.
Von "Wasserknappheit" zu sprechen, reicht nicht mehr aus, sagen Forschende der UN. Sie wählen den Begriff "Wasserbankrott" und bringen damit zum Ausdruck: Viele natürliche Wasserquellen sind bereits unwiederbringlich verloren.
Schach gibt es seit Jahrhunderten, und die standardmäßige Aufstellung der Figuren ist überall gleich. Ein Mathematiker hält die aber für unfair. Er hat verschiedene Varianten analysiert – eine davon macht das Spiel gerechter, theoretisch jedenfalls.
Rund 200 Milliardäre leben im US-Bundesstaat Kalifornien. Einige überlegen jedoch, wegzuziehen – wegen einer geplanten neuen Vermögenssteuer. Warum sich die möglicherweise nicht rentieren könnte und wie der Milliardär Peter Thiel Widerstand leistet.