Gianni Infantino, der FIFA-Präsident, will noch mehr Geld aus der WM rausholen und dafür Anteile an Investoren verkaufen. Den nationalen Mitgliedsverbänden locken damit Millionen-Prämien. Mit diesem Plan könnte sich Infantino auch seine Macht sichern.
Hinter Betrugsmaschen per Anruf, Whatsapp oder Mail steckt oft Zwangsarbeit. Betrüger werben Menschen aus armen Ländern unter einem falschen Vorwand an, nehmen ihnen dann den Pass weg oder drohen mit Gewalt. Laut einem UN-Bericht nimmt das stark zu.
Leistung im Job lohnt sich nicht mehr – findet etwa ein Drittel der Beschäftigten. Das hat eine neue Umfrage ergeben. An Idealen mangelt es nicht, hat unsere Reporterin in München erfahren.
Haft, Fußfesseln, Abschiebung: Das ist eine Antwort auf radikalisierte, gewaltbereite und vielleicht straffällig gewordene. Präventionsarbeit kann ergänzend zu Strafen nur als Prozess funktionieren, erklärt Miriam Uludoğan-Heß von der BAG RelEx.
Seit Mitte der 1970er Jahre nimmt die Anzahl und Fläche von Waldbränden in Deutschland ab, sagt Michael Müller. Er lehrt Waldschutz in Dresden. Auch das Waldbrandjahr 2026 verlaufe in Deutschland bislang relativ ruhig. Und Gründe dafür nennt er auch.
Die Rolle der Religion wird bei der Betrachtung terroristischer Taten zu oft unterschätzt. Und das Konzept der "radikalen Erlösung" außer Acht gelassen, meint Beatrice de Graaf, Geschichtsprofessorin an der Uni Utrecht.
Das Niedrigwasser im Rhein wird zunehmend zum Wirtschaftsrisiko: Wegen stark eingeschränkter Schifffahrt steigen Transportkosten, Lieferketten geraten unter Druck. Das IfW warnt, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal um bis zu 0,2 Prozent gedämpft werden könnte.
Kolonialismus, Wirtschaftsboom und Zierpflanzen: Das kommt in der niederländischen Tulpenmanie im Jahre 1637 zusammen. Und dieser Crash ist historisch betrachtet eher eine sanfte Landung.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter nahm an einem Deradikalisierungsprogramm teil. Warum hat das nicht ausgereicht? Wir erklären, wie Radikalisierung entsteht, wie Prävention funktioniert – und warum sie trotz Rückschlägen unverzichtbar ist.
Ein ausgetrockneter Spülschwamm ist wieder hygienisch? Nichts da! Selbst nach Tagen im Trockenen können krankmachende Erreger überleben – und beim Putzen auf Arbeitsflächen und Lebensmittel übertragen werden.