Jemandem die Hand geben, eine Freundin umarmen, ein Date küssen, das geht gerade schwer. Wegen der Pandemie sollen wir Kontakte und Berührungen vermeiden. Inwiefern wir Nähe verlernen können und was wir jetzt tun können – darüber reden wir in der Ab 21.

Tina leidet unter einer chronischen Erkrankung, durch welche die Studentin nicht nur seit der Coronavirus-Pandemie sozial einschränkt ist. "So wie das jetzt für andere Leute im Lockdown mit den Kontaktbeschränkungen ist, kenne ich das schon eine ganze Weile", sagt Tina. Sie musste lernen, mit wenig Nähe umzugehen.

Fehlende Nähe ist für viele eine psychische Belastung

Wegen den Pandemie-Maßnahmen müssen wir jetzt lernen, wie wir einander anders nah sein können, erklärt die Psychotherapeutin Lena Kuhlmann. Tipps dazu und wie wir trotz fehlender Nähe unsere psychische Gesundheit aufrechterhalten können, gibt die Therapeutin im Podcast.

Wissenswertes zu Nähe und Umarmungen

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