Wie sparen wir am besten Strom? Wann fliegen wir zum Mars? Und warum werde ich eigentlich immer von Mücken gestochen? Ihr wollt es wissen? Dann seid ihr hier richtig.
Bei minus sechs Grad Celsius und 99 Prozent Luftfeuchtigkeit wird Ötzi gelagert – unter ähnlichen Bedingungen wie im Gletscher, in dem er einst gefunden wurde. Das Ziel: Die fünftausend Jahre alte Mumie soll erhalten bleiben. Doch genau das könnte schiefgehen.
+++ Mehr Menschen leiden unter schlechtem Schlaf +++ US-Regierung legt Ozean-Messnetz still +++ Viele falsche Videos zu psychischen Erkrankungen +++ TU Berlin verteilt Gemüsepflanzen +++
Es ist wieder so weit: Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind unterwegs. Ihre Brennhaare können bei Menschen schwere allergische Reaktionen auslösen. Fachleute gehen deshalb gegen die Tiere vor, teilweise mit durchaus skurrilen Methoden.
Die UN-Mitgliedsstaaten wählen am Mittwoch (03.06.26) neue nichtständige Sicherheitsrat-Mitglieder. Deutschland, Österreich und Portugal konkurrieren um zwei Plätze. Für Deutschland ist der Erfolg strategisch wichtig.
Das Krebsmedikament Daraxonrasib gilt als vielversprechend. In einer ersten Studie lebten Patienten deutlich länger als diejenigen mit Chemotherapie. Wie das Medikament wirkt und wann mit einer Zulassung zu rechnen ist.
Manchmal bekommen wir keinen Arzttermin, dann können telefonische oder digitale Sprechstunden helfen. Was sie vom Praxisbesuch unterscheidet und worauf wir vor allem etwa bei Krankschreibungen achten sollten.
+++ Warum in den USA die politische Einstellung beim Dating zählt +++ Auch Vögel masturbieren +++ Pflaster fürs Herz hilft +++ Bessere Noten bei gut gelaunten Lehrkräften +++
Nur jeder vierte Haushalt mit Glasfaseranschluss schließt einen Vertrag ab. Mit steigender KI-Nutzung lohnt sich ein Umstieg auf die schnelle Technologie. Doch hohe Kosten sind nicht der einzige Grund, dass so viele an alten DSL-Kupferkabeln hängen.
Wegen des Hisbollah-Israel-Krieges hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ihre Libanon-Reise abgebrochen. Sie wollte ursprünglich diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Libanon nach Kriegsende sichern.
Alle Endgegner sind besiegt, das Spiel ist vorbei. Und jetzt? Leere. Trauer. Ein echter Verlust. Viele Gamer kennen das. Psychologen haben diese "Post-Game-Depression" genauer untersucht. Ein Ergebnis: Ein Genre löst besonders starke Gefühle aus.