Es geht um das, was uns ausmacht und das, was wir daraus machen. Unsere Zeit im Hier und Jetzt. Was brauchen wir zum Leben – und wovon wollen wir leben?
Geschirr türmt sich, Wäsche liegt herum und gesaugt ist auch nicht: Diesen Zustand kennt Hanna nur zu gut. Sie kommt oft nicht mit dem Haushalt hinterher. Er stresst sie sogar richtig. Doch es gibt Wege, die To-dos in den Griff zu bekommen.
Das Telefon klingelt, niemand meldet sich und es wird schnell aufgelegt, nachdem man "Hallo" gesagt hat: Dahinter steckt meist eine Betrugsmasche. Wie solche Silent Calls funktionieren und was wir dagegen tun können – außer nicht dranzugehen.
Wenn Menschen krankhaft Tiere sammeln, leiden die Tiere. Und auch die Menschen sind häufig nicht gesund. Ein Forschungsprojekt hat sich erstmals mit dem Ausmaß der Qualen beschäftigt und widerlegt gängige Klischees.
Kochen, Einkaufen, Abwasch – damit enden die To-dos nicht. Wer macht was? Für die Beziehung ist nicht nur die Verteilung entscheidend, zeigt eine Studie. Tipps, wie es besser geht.
Shai Hoffmann ist viel unterwegs, sein Kalender voll, seine Arbeit oft konfliktgeladen. Ruhe findet er deshalb manchmal an einem ziemlich ungewöhnlichen Ort: auf dem eigenen Klo. Was ihm diese paar Minuten Rückzug geben und wo er sonst noch abschalten kann.
Raumschiffe, Laserkanonen, Explosionen: So kennen wir Kämpfe im All aus Star Wars. In der Realität geht es leiser zu, aber nicht harmloser. Satelliten werden gestört, verfolgt oder könnten sogar abgeschossen werden. Wie sieht der echte Krieg der Sterne aus?
Die Palliativmedizin begleitet Menschen am Ende des Lebens. Was Patientinnen und Patienten dann brauchen, beschreibt der Arzt Ulf Sibelius in seinem Vortrag.
In einer Beziehung zu sein, muss nicht bedeuten, die eigene Freiheit aufzugeben. Eine Partnerschaft mit Freiheiten kann sich für alle Beteiligten wirklich gut anfühlen und die Beziehung auf lange Sicht stärken. So geht's.
Einen langweiligen Tag im Job zu haben, kann mal entspannt sein. Aber auf Dauer? Meli hat sich bei der Arbeit lange unterfordert gefühlt – mit Auswirkungen auf ihr Privatleben. Wie sie da herausgekommen ist und was eine Arbeitspsychologin empfiehlt.
Eine Trennung bringt oft Schmerz und nervige Fragen mit sich. Etwa: Wer kriegt das Sofa? Wer die Kaffeemaschine? Und nicht zuletzt: Was macht das mit dem gemeinsamen Freundeskreis? Partei ergreifen? Keine gute Idee, rät eine Paartherapeutin.