Fünf Jahre Haft – so das Urteil gegen Nicolas Sarkozy, den früheren französischen Präsidenten. Im Fokus: angebliche Millionen aus Libyen für seinen Wahlkampf 2007. Das Strafmaß gilt als hart. Sarkozy spricht von Hass gegen ihn – und kündigt Berufung an.
Unrealistische Sparziele, die Druck machen: In unseriösen Finanzvideos heißt es, man müsse mit 30 schon Hunderttausende Euro gespart haben. Doch was richtet das bei uns an – und warum sind solche Botschaften so gefährlich?
Verkehrsminister Patrick Schnieder hat eine neue Strategie für die Deutsche Bahn vorgestellt. Trotz neuer Chefin, kleinerem Vorstand und Sofortprogrammen bleiben zentrale Probleme bestehen – von der Pünktlichkeit bis zur Kundenzufriedenheit.
Zum ersten Mal im Jahr 2025 hat die US-Notenbank Fed ihren Leitzins gesenkt: um 0,25 Prozentpunkte. Sie reagiert damit wohl auch auf politischen Druck. Für 2025 sind weitere kleine Zinssenkungen in Aussicht.
12 Milliarden für niedrigere Strompreise und in zwei Jahren gibt es eine große Finanzierungslücke: Im Bundestag wird heute der Haushalt 2025 debattiert. Im Mittelpunkt stehen die energiepolitischen Pläne der schwarz-roten Bundesregierung. (Stand 17.09.2025)
Er setzt seine Popularität und seine politische Macht ein, um immer größere Reichtümer anzuhäufen. Die zweite Amtszeit hat dem US-Präsidenten Donald Trump sein lukrativstes Jahr beschert. Mit Merch, Namenszügen auf Gebäuden und Bitcoins bereichert er sich.
Google, Amazon oder Apple wirken übermächtig und unantastbar. Aber auch Unternehmensgiganten können sterben. Unter welchen Umständen, das fragen Gregor und Bo in dieser Folge. Antworten gibt der Fall von Kodak.
Wer aktuell sein Paypal-Konto checkt, könnte dort im Minus stehen. Das sind Nachwehen der Störung bei der Plattform Ende August. Weil dort Sicherheitssysteme ausgefallen sind, haben deutsche Banken Lastschrift gestoppt. Das können wir jetzt tun.
Mehr Geld, mehr Leidenschaft? Viele Leute erledigen mehrere Jobs gleichzeitig – der Abwechslung wegen und weil sie es müssen. Wohin man auch blickt: Von der vielbeschrienen Faulheit keine Spur.
Auch in Schwedens Hauptstadt ist Wohnraum knapp und teuer. Dort setzt man jetzt auf serielles Bauen: Das geht doppelt so schnell und ist 20 Prozent günstiger als vergleichbare Neubauten. Doch ein typisch schwedisches Problem bleibt.