Content-Creatorin Julia hat für sich beschlossen, dass sie sich sehr genau aussucht, mit welchen Unternehmen sie zusammenarbeitet. Trotzdem fragt sie sich: Was, wenn ihr mal so richtig viel Geld geboten wird? Eine Gewissensfrage.
In Deutschland können etwa knapp 820.000 Menschen nicht von Ihrem Lohn leben und müssen deswegen mit Bürgergeld aufstocken. Sie arbeiten sehr oft in Teilzeit oder Minijobs. Und einige Branchen sind besonders stark betroffen.
Vor ein paar Jahren noch undenkbar, jetzt die Kehrtwende: Die deutschen Sparkassen wollen vom Hype um Kryptowährungen profitieren und ihren Kunden künftig den Handel mit Bitcoin und Co. anbieten – wenn auch eher halbherzig, meint unser Reporter.
Luxusimmobilien, Drogen, Steuertricks – Deutschland gilt als Geldwäscheparadies. Der Grund: schlechte Kontrollen und zu viele Schlupflöcher. Genau dagegen will die EU jetzt vorgehen – mit der neuen Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt. Bringt das was?
Die Mindestlohnkommission hat entscheiden: 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro, 2027 werden es 14,60 Euro pro Stunde. Doch Kritik kommt von allen Seiten. Und offenbar wurde zeitweise auch die Kommission selbst infrage gestellt.
Wohnen in der Stadt ist oft kaum bezahlbar. Die Mietpreisbremse soll extreme Preissprünge bei Neuvermietung verhindern. Jetzt hat der Bundestag sie bis 2029 verlängert. Was sie bringt und was nicht.
Die Mietpreisbremse geht in die Verlängerung – bis 2029. Für Niklas hat sie sich ausgezahlt: 10.000 Euro hat er vom Vermieter zurückbekommen. Aber wieso nutzen so wenige Mieter diese gesetzliche Regelung?
Plattformen wie "Get Your Guide" bieten weltweit Touren und Ausflüge an. Und: Tickets. Zum Beispiel für das schon ausverkaufte Museum Louvre in Paris. Staunen ohne Anstehen, das ist quasi das Versprechen. Aber der Service ist teuer und reklamieren schwierig.
Es klingt nach Commitment: Leitungs- oder Mineralwasser. Es geht um Geld und Geschmack. Auch um die Qualität. Aber Untersuchungen zeigen: Leitungswasser in Deutschland kann man bedenkenlos trinken. Und dann gibt es noch jene, die Leitungswasser sprudeln.
Zum befürchteten Eklat mit US-Präsident Donald Trump kam es nicht. Dafür aber zur Verpflichtung der Nato-Mitglieder, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Doch das eigentliche Fokusthema des Gipfels – die Bedrohung durch Russland – wurde gestrichen. Auf Wunsch der USA.