Das Bayrische Staatsministerium für Digitales wirbt um IT-Experten und Entwickler, die ihren Job im Silicon Valley verloren haben. Deutschland ist aber als Standort möglicherweise nicht attraktiv genug.
Wenn es nach Bundesgesundheitsminister Lauterbach geht, soll 5000 zusätzliche Studienplätze in der Medizin geben. Ein Studierendenvertreter dagegen sagt: Es sind eigentlich jetzt schon zu viele Medizinstudenten.
Erst das Abitur, dann eine Ausbildung. Rechnerisch gehen fast 50 Prozent aller Abiturientinnen und Abiturienten diesen Weg. Bildungsforscher Dieter Dohmen kennt die Datenlage und erklärt, wie sie zum vielseits beschworenen Fachkräftemangel passt.
Woher kommt dieses Gefühl, im Job nicht gut genug zu sein? Ist es einfach mangelndes Selbstwertgefühl? Arbeitspsychologin Tabea Scheel nennt mehrere Gründe.
Manuel arbeitet unter anderem als Türsteher im Club. Er verbindet seinen Job mit schnellem Geld, aber auch mit Existenzängsten. Unsere Perspektive auf Arbeit verändert sich, sagt Inga Höltmann, die zu New Work berät: Uns wird Sicherheit und Selbstverwirklichung wichtiger.
Das New-Work-Konzept sieht unter anderem vor, den Mitarbeitenden weniger Vorgaben zu machen, wann sie wo zu arbeiten haben. Hauptsache, die Arbeit wird erledigt.
Obwohl Nadines Job als Hauswirtschafterin oft herausfordernd ist, liebt sie ihn. Was sie verdient, reicht ihr allerdings kaum, um davon leben zu können.
Manche Menschen behalten ihren Job, obwohl sie unzufrieden mit ihm sind. Eine Arbeitspsychologin gibt Tipps, um eine Veränderung zu starten – unter anderem einen psychologischen Trick.