In Brasilien liegen etwa zwölf Prozent der weltweiten Süßwasservorkommen - der ganz große Teil davon in der Amazonasregion.
In den letzten zwei Jahren gab es dort aber extreme Trockenheit - vor allem wegen des Klimawandels.
Jetzt gibt es bessere Nachrichten von dort: Denn inzwischen haben sich die Wasserstände im Amazonasgebiet wieder erholt. Das zeigt ein Bericht des Forschungsverbunds Mapbiomas, der die Veränderungen in der Region erfasst.
Letztes Jahr lag die Regenmenge sogar leicht über dem langjährigen Durchschnittwert. Trotzdem machen sich die Fachleute Sorgen. Denn im Feuchtgebiet Pantanal weiter südlich liegen die Wasserstände weiter massiv unter dem Durchschnitt.
Außerdem könnte das Wetterphänomen El Niño die Lage in der Region wieder verschärfen. Die US-Wetterbehörde warnt schon davor, dass El Niño dieses Jahr besonders heftige Folgen haben könnte.
