Wer mit wem? (im Parlament). Die Sache mit Krieg und Frieden. Und was braucht es, um vom Sofa hochzukommen und die Stimme zu erheben? (Fast) alles ist politisch.
Bis zu 4.000 Euro oder sogar mehr kann es kosten, den Führerschein zu machen. Die Bundesregierung will ihn deshalb reformieren. Neue Regeln sollen helfen, dass er künftig günstiger wird. Ob der Plan wirklich aufgeht und was Kritiker noch bemängeln.
In mehr als vier Jahren Krieg hat die Ukraine großes Know-how im Bereich der Drohnen gesammelt und entwickelt auch selbst neue Waffen. Wie es dem Land gelingt, standzuhalten und den Druck auf Russland zu erhöhen.
Ein langes Hin und Her und viele Drohungen von US-Präsident Trump, doch nun steht das Abkommen: Vom 4. Juli bis Ende 2029 soll es gelten. Die EU setzt dabei auf einen zuverlässigen Deal mit gedeckelten Zöllen. Kritiker sagen, dass er unausgewogen ist.
Bei Angriffen auf Politiker belegten die Grünen lange den ersten Platz, wurden jetzt aber von der AfD abgelöst. Bis zu 40 Prozent häufiger werden Politiker bedroht und attackiert. Was den Anstieg verursacht hat und warum eine konsequente Strafverfolgung wichtig ist.
Die Wirtschaft schwächelt, viele müssen aufs Geld gucken, aber die Politikergehälter steigen automatisch immer weiter. Eigentlich. 2026 wird es wohl keine Erhöhung geben. Echter Verzicht oder reine Symbolpolitik?
Die gleiche Anzahl von Toiletten für Frauen und Männer – wäre logisch. Bisher ist das in Bayern zum Beispiel nicht der Fall. Männer haben deutlich mehr Möglichkeiten, sich zu erleichtern. Die Grünen haben im Bayerischen Landtag einen Antrag gestellt, um das zu ändern.
Die Bundesregierung ist zufrieden mit ihren Zahlen zu Emissionen und Klimaschutz. Keinen Grund zur Zufriedenheit sieht allerdings ihr Expertenrat. Der findet: Die Regierung geht von falschen Zahlen aus. Ein Blick auf die Details.
Seit gut einem Jahrhundert gilt der Achtstundentag: Nicht mehr zeitgemäß, findet die Bundesregierung, und will die Regeln jetzt lockern. Krankenpflegerin Marie sagt: Finger weg! Das ist die letzte Grenze, die vor Dauerarbeit schützt.
Die Zahl der Hinrichtungen stieg 2025 laut Amnesty International weltweit um fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Iran werden meist theologische Straftatbestände und Spionagevorwürfe angeführt, um Todesurteile strafrechtlich zu rechtfertigen.
In 17 Ländern werden Menschen noch hingerichtet. Laut Amnesty International ist die Zahl der Hinrichtungen so hoch wie seit 44 Jahren nicht mehr. Im Iran, Saudi-Arabien und China trifft es Regimegegner. Auch die USA vollstrecken mehr Todesstrafen.