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Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.

  • Fehlende Diversität

    Wikipedia: Immer noch kaum Autorinnen im Team

    Die freie Enzyklopädie Wikipedia schreiben zum Großteil Männer. Seit über zehn Jahren diskutiert das Team der Online-Enzyklopädie über das Problem – es gibt dazu sogar einen eigenen Wikipedia-Artikel. Eine Autorin erklärt, was die Gründe für die fehlende Diversität bei Wikipedia sind.

    Sendung vom: 07. Oktober 2022  | Download
  • Wegen Energiekrise

    Frankreich führt einen Stromwetterbericht ein

    Aufgrund der Energiekrise gibt es in Frankreich in Zukunft einen "Energie-Wetterbericht". Bürgerinnen und Bürger sollen dort regelmäßig über die Belastung des Stromnetzes informiert werden. Zu sehen ist er nach dem gewöhnlichen Wetterbericht in den Abendnachrichten.

    Sendung vom: 07. Oktober 2022  | Download
  • Bundestransparenzgesetz

    Bringschuld des Staates statt Holschuld der Bürger*innen

    Es geht um Kontrolle, aber auch darum, Politik nachzuvollziehen bei einem zukünftigen möglichen Bundestransparenzgesetz. Da die Politik sich bisher nicht darum gekümmert hat, haben NGOs nun der Regierung einen Gesetzesentwurf übergeben. Marie Jünemann, Vorstand des Vereins Mehr Demokratie, erklärt, was sich ändern soll.

    Sendung vom: 06. Oktober 2022  | Download
  • Gesetzentwurf von Initiative

    Transparenz - Neues Gesetz soll staatliches Handeln nachvollziehbar machen

    Das Handeln von Ämtern, Ministerien oder anderen staatlichen Einrichtungen soll transparenter werden. Dazu sollen sie möglichst unbürokratisch und gebührenfrei Auskunft über ihre Entscheidungen erteilen – festgehalten im neuen Bundestransparenzgesetz. Weil es von der Bundesregierung bisher aber keinen Gesetzentwurf dafür gibt, hat eine Initiative jetzt selbst einen Entwurf beim Bundesinnenministerium eingereicht.

    Sendung vom: 06. Oktober 2022  | Download
  • Facebook-Datenleck

    Betroffene haben wohl Anspruch auf Schadenersatz

    1000 Euro Schadensersatz erhalten möglicherweise Kläger vom Facebook-Mutterkonzern Meta. Es geht um ein großes Datenleck aus dem Jahr 2019: Nutzerdaten stehen in Foren. Doch Jura ist komplex, Facebook kann gegen das Urteil des Landgerichts Zwickau Einspruch einlegen.

    Sendung vom: 06. Oktober 2022  | Download
  • Daten bei Immobilienseiten:

    Auskunft der Schufa braucht es erst beim vorliegenden Mietvertrag

    Eine Schufaauskunft für eine Wohnung wird schon bei Immobilienportalen benötigt, das lassen ebenjene den Kunden gegenüber verlauten. Genau diese Auskunft ist aber erst notwendig, wenn ein Mietvertrag vorliegt, sagt hingegen die Datenschutzbehörde. Nach Recherchen des NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung geht jetzt der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen Immoscout24 vor.

    Sendung vom: 05. Oktober 2022  | Download
  • Eingeschränkte Meinungsfreiheit

    Tiktok blockiert wohl weiter bestimmte Wörter

    Tiktok blockiert wohl weiterhin mindestens 20 Wörter wie Drogen, LGBTQ oder Sexarbeit mithilfe von Wortfiltern. Das bedeutet: Kommentare mit diesen Wörtern erscheinen nicht öffentlich unter Videos. Nach welchen Regeln das geschieht, sagt die Videoplattform allerdings nicht, so Catharina Felke vom NDR. Tiktok sei intransparent und inkonsequent.

    Sendung vom: 05. Oktober 2022  | Download
  • Eine Frau hält ein Schild mit dem Hashtag metoo hoch
    © IMAGO | Panthermedia
    Fünf Jahre #metoo

    Mindestens 201 prominente Männer verlieren Job

    2017 ist ein New-York-Times-Artikel über Harvey Weinstein die Initialzündung für die bis heute vermutlich größte Internetbewegung. Unter dem Hashtag metoo machen Menschen auf sexuellen Missbrauch aufmerksam. Zeit, um Bilanz zu ziehen.

    Sendung vom: 05. Oktober 2022  | Download
  • Energiewende

    RWE kündigt früheren Kohleausstieg an

    Der rheinische Energiekonzern RWE will ab 2030 keine Energie mehr aus Kohle gewinnen. Allerdings soll dafür kurzfristig mehr Braunkohle verheizt werden, um der Energieknappheit im Winter vorzubeugen. Große Kritik gibt es, weil dazu der Ort Lützerath in NRW für Brennstoffe abgebaggert werden soll.

    Sendung vom: 04. Oktober 2022  | Download
  • Twitter

    Elon Musk macht sich unbeliebt mit Abstimmung über Ukraine

    Elon Musk hat auf Twitter vorgeschlagen, wie in seinen Augen wieder Frieden in der Ukraine herrschen könnte – und die Menschen auf Twitter dann darüber abstimmen lassen. Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, antwortete darauf mit einem "Fuck off".

    Sendung vom: 04. Oktober 2022  | Download