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Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.

  • Trotz Sanktionen

    Warum der Rubel immer stärker wird

    Wegen der Sanktionen aus dem Westen schließen Firmen ihre Standorte in Russland oder lassen sie ruhen. Trotzdem ist der Rubel so stark wie seit Jahren nicht mehr. Woran das liegt.

    Sendung vom: 18. Mai 2022  | Download
  • Queersein im Fußball

    Erster aktiver europäischer Fußballprofi outet sich

    Der Brite Jake Daniels hat erst vor Kurzem einen ersten Profivertrag beim englischen Zweitligisten FC Blackpool unterschrieben. Jetzt hat sich das 17-jährige Talent als erster aktiver europäischer Fußballprofi als schwul geoutet. Wie wichtig dieses Outing für den Profifußball ist und wo der Fußball beim Punkt Akzeptanz steht, darüber haben wir mit Benjamin Näßler gesprochen, der sich gegen Homophobie und Queer-Feindlichkeit im Fußball engagiert.

    Sendung vom: 17. Mai 2022  | Download
  • 75. Internationale Filmfestspiele

    Cannes blickt auf den Krieg in der Ukraine

    Der Krieg in der Ukraine steht auch im Mittelpunkt der 75. Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Russische Delegationen sind offiziell ausgeladen und auch Personen, die mit der russischen Regierung in Verbindung stehen. Dafür wurde der Film "Mariupolis 2" vom litauischen Dokumentarfilmer Mantas Kvedaravičius nachträglich ins Programm aufgenommen. Mantas Kvedaravičius hat den Film in der ukrainischen Stadt Mariupol gedreht, bevor er Anfang April in russische Gefangenschaft genommen und getötet wurde.

    Sendung vom: 17. Mai 2022  | Download
  • Live-Streaming-Formate

    Netflix soll an neuer Funktion arbeiten

    Netflix will sich neu erfinden. Der Streaminganbieter soll an einer Livestreaming-Funktion arbeiten, die ans lineare TV erinnert. Was der Streamingdienst damit bezweckt und was wir davon erwarten können.

    Sendung vom: 17. Mai 2022  | Download
  • Geringe Wahlbeteiligung in NRW

    Was die Politik jetzt tun muss

    Bei den Landtagswahlen in NRW hat nicht die CDU mit rund 35,7 Prozent gewonnen, sondern es ist die Partei der Nichtwähler. Denn fast 45 Prozent der Wahlberechtigten haben nicht gewählt – eine historisch niedrige Wahlbeteiligung. Was die Gründe dafür sind und was die Politik jetzt tun muss, darüber haben wir mit dem Politikwissenschaftler Marcel Solar gesprochen.

    Sendung vom: 16. Mai 2022  | Download
  • Wirtschaft

    Deutsche Firmen machen in Russland weiter Geschäfte

    Einige Unternehmen schränken ihre Geschäfte in Russland wegen des Angriffskrieges in der Ukraine ein. Sie orientieren sich an den internationalen Sanktionen gegen Russland, obwohl sie es nicht müssten. Andere Unternehmen möchten trotzdem in Russland bleiben. Das sind besonders solche, die in versorgungsrelevanten Bereichen unterwegs sind.

    Sendung vom: 16. Mai 2022  | Download
  • Landtagswahl

    Die Erkenntnisse nach der NRW-Wahl

    Die CDU gewinnt deutlich, die Grünen sind stark, SPD und FDP verlieren deutlich. Die Ergebnisse der Landtagswahl in NRW sind eindeutig, doch wenig ist klar.

    Sendung vom: 16. Mai 2022  | Download
  • §219a

    Warum die Union gegen die Abschaffung ist

    Im Bundestag wurde über den Paragrafen 219a diskutiert. Die Bundesregierung will, dass über Schwangerschaftsabbrüche informiert werden darf und ist für die Streichung des Paragrafen. Die Union hingegen hält eine weitere Anpassung des Paragrafen für richtig. Man wolle keine offene Werbung für Schwangerschaftsabbrüche, so Nina Warken (CDU) - zum Schutz des ungeborenen Lebens.

    Sendung vom: 13. Mai 2022  | Download
  • Thronjubiläum

    Ein Pudding für die Queen

    Zum 70. Thronjubiläum soll die Queen ein eigenes Dessert bekommen. Schon im Vorfeld der Feierlichkeiten im Juni hat hat es einen Wettbewerb gegeben: Menschen aus Großbritannien sollten Nachtischrezepte einreichen. 5000 sind es geworden. Gestern wurde das Gewinnerrezept im Fernsehen offiziell von Herzogin Camilla vorgestellt: ein Zitrone-Amaretto-Trifle.

    Sendung vom: 13. Mai 2022  | Download
  • Staatliches Grunderbe

    Mit 20.000 Euro die Startchancen junger Menschen verbessern

    Bis zu 20.000 Euro für jede und jeden zum 18. Geburtstag. Das hat Carsten Schneider, der Ostbeauftragte der Bundesregierung, vorgeschlagen. Ein staatliches Grunderbe, um damit die Startchancen junger Menschen zu verbessern – und um die ungleiche Verteilung des Vermögens in Deutschland runterzufahren. Finanziert werden könnte das durch eine Erbschaft- oder Vermögensteuer, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ausgerechnet.

    Sendung vom: 13. Mai 2022  | Download