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Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.

  • Krieg gegen die Ukraine

    Chinas Position bleibt vage

    Wenn es um den Krieg gegen die Ukraine geht, äußert sich China weiter vorsichtig und bleibt vage. Die chinesische Regierung betont zwar, sie hoffe auf eine friedliche Lösung. Der Großteil der demokratisch regierten Staaten erwartet von China allerdings, den russischen Angriff zu verurteilen. Doch: Das Verhältnis von Wladimir Putin und Xi Jinping ist eng.

    Sendung vom: 02. März 2022  | Download
  • Wie könnte es weitergehen in der Ukraine?

    Propaganda aus dem Kreml – Für Putin ist der Krieg eine militärische Spezialoperation

    Welche Lösungswege gibt es noch, damit der Krieg ein Ende findet? Die Professorin für Zeitgeschichte, Susanne Schattenberg, sieht keine Möglichkeiten, den Krieg durch Verhandlungen zu beenden. Vielmehr könnte aus der Ukraine durch Kämpfe und Gespräche ohne Ausgang ein Staat ohne Einfluss werden, schätzt Schattenberg.

    Sendung vom: 02. März 2022  | Download
  • Westukraine

    Angst als Alltag – Leben in Lwiw

    Väter, Brüder, Freunde und Partner bleiben in der Stadt zurück: Die Journalistin Rebecca Barth über die Situation im ukrainischen Lwiw.

    Sendung vom: 01. März 2022  | Download
  • Wirtschaft

    Welche Folgen die Sanktionen für Russland und die EU haben

    Die Sanktionen gegen Russland treffen die russische Wirtschaft gerade deutlich. Der Rubel verliert stark an Wert, die russische Zentralbank hat den Leitzins auf 20 Prozent verdoppelt, der Aktienhandel ist ausgesetzt und die Börse in Moskau weiter geschlossen. Die Finanzmärkte sind in Russland gestern quasi kollabiert, sagt Silke Hahne aus der Dlf-Wirtschaftsredaktion. Die Sanktionen werden sich auch auf die Märkte in der EU auswirken, aber nicht in so massiv wie aktuell in Russland.

    Sendung vom: 01. März 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Russische Atomstreitkräfte alarmbereit – Was das bedeutet

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag seine Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Diesen Schritt hat das Verteidigungsministerium jetzt offenbar umgesetzt. Niemand will einen Atomkrieg. Die Frage ist aber, ob Putin einen Atomkrieg will, oder ob er nur droht. Prof. Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München ordnet die Ereignisse ein.

    Sendung vom: 01. März 2022  | Download
  • Ukraine

    Hilfe für Flüchtende

    Mehr als eine halbe Million Menschen sollen bereits aus der Ukraine geflüchtet sein, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk mit. Alexander Hertel aus Leipzig kennt Menschen in der Ukraine und war gerade an der ukrainischen Grenze um Freunden zu helfen, die das Land verlassen haben.

    Sendung vom: 28. Februar 2022  | Download
  • Klimaschutzpolitik

    Bürgerdialoge für die Umsetzung von Klimapolitik wichtig

    Der zweite Teil des sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarats (IPCC) zeigt drastische Folgen des Klimawandels auf. Darin geht es vor allem darum, wie die Menschen sich daran anpassen und ihr Handeln verändern können. In Deutschland schlägt die "Wissenschaftsplattform Klimaschutz" der Bundesregierung vor, Bürgerdialoge einzusetzen, um mit Bürger*innen Klimapolitik gemeinsam zu gestalten und sie auch umzusetzen.

    Sendung vom: 28. Februar 2022  | Download
  • Krieg in der Ukraine

    Student in Kiew: "Ich bin nicht naiv gegenüber Russlands Ansichten"

    Seit vier Tagen ist Krieg in der Ukraine. Insgesamt sollen mittlerweile 300.000 Menschen auf der Flucht sein. Einige sind an die Grenzen geflüchtet und versuchen aus dem Land zu kommen. Andere – wie der Ukrainer Wlad (20) – konnten die großen Städte verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen. Wegen der Wehrpflicht darf der Student der Politikwissenschaften das Land nicht verlassen.

    Sendung vom: 28. Februar 2022  | Download
  • Verteidigung Kiews

    Victor will sich den ukrainischen Truppen anschließen

    Erste russische Einheiten sind heute bis nach Kiew vorgedrungen. Die Menschen bringen sich in Sicherheit - viele suchen in U-Bahn-Schächten Schutz. Auch Viktor war da. Der junge Anwalt ist 24 Jahre alt und lebt und arbeitet in Kiew. Inzwischen hat er die Station verlassen. Er will mithelfen, sammelt Medikamente, Kleidung und Lebensmittel - und will sich jetzt den ukrainischen Truppen anschließen.

    Sendung vom: 25. Februar 2022  | Download
  • Krieg

    Freunde und Familie in der Ukraine: "Man fühlt sich machtlos"

    "Meine Familie und Freunde verstecken sich gerade in Luftschutzbunkern. Und ich bin im Münsterland in Sicherheit. Mir fällt kein Wort ein, um dieses Gefühl zu beschreiben", sagt Marija Ruzhitskaya. Marija hat in Russland und in der Ukraine Familie und Freunde. Von ihnen weiß sie, dass sie in der Ukraine an einem sicheren Ort sind. Man fühlt sich machtlos, sagt sie. Was ihr momentan Hoffnung gibt, ist der Zusammenhalt der Menschen und Bilder von Demonstrationen gegen den Krieg.

    Sendung vom: 25. Februar 2022  | Download