Jedes Jahr wächst die Anzahl von Netzteilen und Kabeln, die bei uns zu Hause liegen. Wir verwenden im Alltag viele Elektrogeräte wie Smartphone, E-Book-Reader, Laptop – und die müssen ja auch geladen werden. Meistens brauchen Geräte dafür ein eigenes Ladegerät. Um Ressourcen und Elektromüll zu sparen, will die EU das USB-C als einheitlichen Ladestandard für alle elektronischen Geräte einführen. Aus Umwelt- und Ressourcengründen macht das Sinn. Aus Verbraucher*innen-Sicht dürfte es aber Kritik geben. Denn mit dem Wegfall zusätzlicher Stecker sollten eigentlich auch Preise fallen. Das ist anscheinend nicht der Fall.
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