Wenn Niedrigwasser herrscht, dann fehlt nicht nur Wasser für die Binnenschifffahrt, sondern auch zum Beispiel für die Kühlung von Gas- und Kohlekraftwerken. Dank erneuerbarer Energien droht uns derzeit aber keine Stromknappheit, schätzen Fachleute.
Deutschlands Geheimdienste sollen deutlich mehr dürfen: selbst hacken, sabotieren und gegen Bedrohungen vorgehen. Kritiker befürchten, dass undemokratische Kräfte dies missbrauchen könnten. Wie soll das verhindert werden?
Diversität vor der Kamera ist längst Thema. Aber wie sieht es eigentlich hinter der Kamera aus? Eine neue Studie zeigt: Nicht nur beim Migrationshintergrund gibt es Lücken, vor allem bei der sozialen Herkunft herrscht wenig Vielfalt.
Ghosting hinterlässt Fragezeichen und kann am Selbstwertgefühl kratzen. Anja Wermann berät Menschen, die geghostet wurden. Die Psychologin erklärt, warum jemand plötzlich abtaucht – und hat Tipps, die beiden Seiten helfen können.
+++ Über Europa gibt es eine totale Sonnenfinsternis +++ Guinea-Pavian-Weibchen jagen selber +++ Wo Städte Baumschatten brauchen +++ Mumien verschicken ist gefährlich +++
Ihr wollt die Sonnenfinsternis sehen aber die Schutzbrillen sind ausverkauft? Normale Sonnenbrillen oder Filmen mit dem Handy sind leider keine sicheren Optionen! Eine Lochkamera oder Camera obscura aber schon! Und die kann man easy selbst basteln.
Oft denken wir, dass die Musik, die wir streamen, von Menschen gemacht wurde – immer häufiger stammt sie aber von KI. Spotify will da mit einem neuen Label nun für mehr Transparenz sorgen. Ob das was bringt? Fraglich. Das sind die Hintergründe.
Die Bundesregierung plant eine Reform von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst. Bislang dürfen deutsche Geheimdienste aus historischen Gründen nur Infos sammeln. Bald könnten ihre Befugnisse wachsen, ein wenig zumindest.
Keine Kohle, aber einen Porsche und 'ne Rolex? Ein neues Gesetz soll dem Zoll ab 2027 ermöglichen, Vermögenswerte unklarer Herkunft zu beschlagnahmen. Ob das der große Wurf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Co. wird, daran gibt es auch Zweifel.
Volle Clubs, aber leere Kassen: Berlins Nachtleben steckt in einer wirtschaftlichen Zwickmühle. Feiernde gibt es genug, nur trinken sie weniger und bleiben kürzer. Zugleich steigen die Betriebskosten. Fast jeder vierte Club denkt ans Aufgeben.