Der Getreidepreis ist trotz ergiebiger Ernte niedrig, so Landwirt Frank Kohlenberg. Gründe sind globale Konkurrenz und Klimaveränderung. Die Herausforderungen der Branche sind beständig. Kohlenberg appelliert an die Politik.
Jemandem hinterherpfeifen, schlüpfrige Bemerkungen, unsittliches Berühren: Das ist Catcalling und ein No-Go für Befragte. Es wird teils bestraft. Aber nicht in Deutschland, Initiativen fordern das. Welche Bemerkungen sind in Deutschland strafbar?
Bei der Akzeptanz- und Commitment-Therapie geht es um einen wirksamen Umgang mit schmerzhaften Gedanken und Gefühlen sowie um ein erfülltes Leben. Wir sprechen darüber, wie es uns helfen kann, Partnerschaften zu führen. (Wiederholung vom 07.11.24)
Der ehemalige Verkehrsminister Andreas Scheuer hat 2020 vor dem Untersuchungsausschuss zur PKW-Maut mutmaßlich nicht die Wahrheit gesagt. Er trägt die Verantwortung für 243 Millionen Euro, die der Staat an Schadensersatz zahlen musste.
Israel will Tausende neue Wohnungen im Westjordanland bauen. Für viele das Aus der Zwei-Staaten-Lösung. Was bedeutet das für Palästinenser – und warum treibt Israels Regierung den Konflikt so massiv voran?
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ So sieht ein Kind von Homo sapiens und Neandertaler aus +++ Flugzeug-Klos als Frühwarnsystem für kommende Epidemien +++ Für die Forschung: Tierpfleger spielen mit einem Bonobo verstecken +++
Das ist so cringe – oder? Laura teilt offen peinliche Situationen aus ihrem Alltag. Damit möchte sie auch Themen normalisieren, die andere als Tabu verstehen. Wie machtvoll es sein kann, sich der Scham zu widersetzen, erklären zwei Expertinnen.
An den Fingernägeln kauen, ist eine Stressreaktion. Wenn andere das bemerken, dann kann uns das schon peinlich sein. Aber es gibt eine Methode, wie wir uns das Fingernägelkauen abtrainieren können.
Eine Flugzeugtoilette ist mehr als ein stilles Örtchen in der Luft – es ist quasi wie ein Liveticker für die Verbreitung von Krankheitserregern. Das wollen Forschende jetzt nutzen.
Sie hatten alle Check-ups hinter sich, die Flüge waren gebucht, die Zusage war da – und dann hat die neue Bundesregierung einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge verhängt. Seitdem leben die gut 180 Flüchtlinge wieder in einem der größten Lager Kenias.