Brände, Trockenheit, Stürme und Hitze: Forschende aus London versuchen, die extremen Folgen des Klimawandels auch statistisch sichtbar zu machen. Jetzt liegt der Bericht für das Jahr 2025 vor. Er ist verheerend.
Am 16. und 17. Januar 2026 laden wir Geschichtspodcast-Fans ins Funkhaus Köln ein. Bei "History Talks", dem Deutschlandfunk-Podcastfestival, dreht sich alles um Geschichte und wie sie unsere Gegenwart prägt.
Luftwaffe, Marine und Bodentruppen: Es ist eines der größten Militärmanöver der letzten Jahre. China droht aktuell dem benachbarten Taiwan mit einer Übung und warnt so zugleich chinakritische Stimmen in Taiwan – und ganz allgemein das Ausland.
Bald läuft die letzte Folge "Stranger Things". Wie endet die Serie? Die Erwartungen machen Produzierenden einen "perfekten" Abschluss schwer. Denn schlechte Finals gibt es wohl schon endlos viele. Wie es dennoch gelingen kann, erklärt ein Experte.
Der Transportbranche geht der Nachwuchs aus. Über ein Drittel der Beschäftigten ist älter als 50. Leute rücken nicht nach – obwohl der Job essenziell für unser Leben ist. Der Lohn ist dabei nicht das größte Hindernis für Berufseinsteiger.
Gewalt gegen Einsatzkräfte ist kein neues Problem, vor allem an Silvester. Deshalb wurden Gesetze vor etwa zehn Jahren schon verschärft. Doch das hat offenbar nicht geholfen, weswegen die Strafen erneut härter werden sollen.
Die USA haben Venezuela offenbar an Land angegriffen. Eine Anlage, auf der Drogen verladen würden, gebe es nicht mehr, so Donald Trump. Wer den Angriff in seinem Auftrag ausführte, sagt er nicht. Recherchen zufolge soll die CIA verantwortlich sein.
Der Brombachsee erlangte 2025 Aufmerksamkeit: Ein Wels griff Badegäste an – er wurde erschossen. Ein Rundschwanzhabicht entdeckte die Großstadt für sich. Genetik ermöglichte dem Schattenwolf ein halbes Comeback. Unser tierischer Rückblick auf 2025.
Schlafen im Winter kann sich anders anfühlen als im Sommer. Wir brauchen vielleicht etwas mehr Schlaf, kommen nicht so gut raus und fühlen uns tagsüber auch müder. Die Gründe dafür sind wissenschaftlich erforscht. (Wiederholung vom 23.01.2024)
Aller Europaskepsis und politischer Instabilität zum Trotz: Am 1. Januar 2026 wird sich Bulgarien vom Lew verabschieden und der Eurozone beitreten. Das Land habe sich ökonomisch in den vergangenen 20 Jahren gut geschlagen, findet ein Experte.