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Deutschlandfunk Nova

Themen

05. August 2026

  • Migranten, darunter auch unbegleitete Minderjährige, die von Marokko nach Spanien eingereist sind, notieren am Dienstag, dem 4. August 2026, ihre Kontaktdaten, um sie einem Nachbarschaftsverein in der spanischen Enklave Ceuta zu übergeben.
    © picture alliance / AP Photo | Bernat Armangue
    Ceuta

    Streit um geflüchtete Minderjährige

    Hunderte unbegleitete Minderjährige sind momentan noch in Ceuta. Ihre Versorgungslage ist prekär – auch wenn Initiativen dort bereits helfen. In Spanien schwelt unterdessen die Auseinandersetzung um die potenzielle Verteilung der Geflüchteten.

  • Kurz und Heute
    Nach russischen Raketenangriffen: es brennt in der ukraninischen Hauptstadt Kiew
    © AFP | Evgen Kotenko
    Ukraine

    Schwere Raketenangriffe auf Kiew

    Russland hat Kiew und Umgebung erneut massiv angegriffen – laut ukrainischen Angaben gab es mindestens 17 Tote. Gegen die ballistischen Raketen aus Russland fehlt die Abwehr. Umgekehrt setzen ukrainische Drohnenangriffe Russland unter Druck.

  • Ein Mann steht an einem Serverschrank. Er trägt Handschuhe.
    © picture alliance | Jumeau Alexis | ABACA (Symbolbild)
    Eine Pause für KI

    "Man kann das nur international regulieren"

    Cyberfähigkeiten, Biowaffenentwicklung... irgendwann ist die KI schlauer als wir Menschen, sagt Aktivist Benjamin Schmidt von PauseAI. Nur jetzt lasse sich die Entwicklung noch zuverlässig aufhalten – in sechs oder 12 Monaten vielleicht nicht mehr.

04. August 2026

  • Kurz und Heute
    Die Waldbrände nähe Athens in einer Satellitenaufnahme: Es sind Umrisse Griechenlands mit Ausschnitten des Mittelmeers, eine braune Fläche und Rauchschwaden zu erkennen.
    © picture alliance / abaca / ABACA
    Griechenland

    Frühwarnsystem gegen Waldbrände mit Satelliten

    Seit Mai senden Satelliten, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind, Daten an ein Überwachungszentrum in Athen. So will man Brände im Anfangsstadium aus dem All entdecken. Doch die Technik allein schützt nicht, wie die aktuellen Brände zeigen.

  • Unboxing News
    Der Rhein mit Niedrigwasser bei Köln Mülheim: Kinder spielen am ausgetrockneten Rheinufer, der Fluss selbst ist nur ein schmales blaues Band, im Hintergrund ist der Kölner Dom.
    © imago / Jan Huebner
    Niedrigwasser

    Was passiert, wenn unseren Flüssen das Wasser ausgeht?

    Der Rhein, die Donau und die Weser führen so wenig Wasser wie seit Jahren nicht mehr. Doch Niedrigwasser ist längst nicht nur ein Problem für Schiffe. Was gerade in unseren Flüssen passiert – und warum das auch unseren Alltag verändert.

  • Smartphone im Flugzeug mit Blick auf Abendstimmung aus dem Flugzeugfenster
    © imago | MiS
    Lithium-Ionen-Akkus

    Größtes Sicherheitsrisiko in Flugzeugen

    Defekt oder falsch verpackt stellen Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Powerbanks das größte Sicherheitsrisiko in Flugzeugen dar. Weltweit gibt es im Schnitt zwei Vorfälle pro Tag, da sich viele der Gefahr nicht bewusst sind.

  • Kurz und Heute
    Eine medizinische Fachkraft desinfiziert das Haus einer Person, die an Ebola verstorben ist
    © IMAGO / Xinhua
    DR Kongo

    Warum sich Ebola so schnell ausbreitet

    Für die rasante Ausbreitung des Ebola-Virus in der DR Kongo gibt es unterschiedliche Gründe, berichtet unsere Korrespondentin. Vor allem Schwangere meiden die Gesundheitsstationen – die Sterblichkeit bei Geburten steigt dadurch ebenfalls.

  • Wissensnachrichten
    Eine Frau oeffnet am 28.07.2026 in Berlin einen Becher Kirschjoghurt.
    © picture alliance / dpa-tmn | Zacharie Scheurer (Symbolbild)
    Ernährung

    Viel Protein ist wohl nicht immer gut

    +++ Wer wenig Sport macht, kann offenbar von wenig Protein profitieren +++ Wer früh Social Media nutzt, ist schlechter in der Schule +++ Forschungszeppelin sammelt Daten +++ Vorsicht bei Deepfake Videocalls im Job +++

  • Die Meta (Facebook) Zentrale in Menlo Park, Kalifornien, USA – Meta Logo vor grünen Bäumen
    © picture alliance / Anadolu | Tayfun Coskun
    Nutzung fossiler Energie

    Meta verlässt Klimaschutzinitiative

    Wegen des KI-Booms setzt Meta auf fossile Energien und plant Gaskraftwerke. Nach zehn Jahren hat der Konzern im Juli die Klimaschutzinitiative RE100 verlassen – und damit den Kurs einer nachhaltigen Energieversorgung für Rechenzentren.

  • Was vom Rhein noch übrig blieb: Niedrigwasser legt gegenüber der Düsseldorfer Altstadt Sandbänke frei
    © Imago / Funke Foto Services / Kai Kitschenberg
    Niedrigwasser

    Steigende Preise, schwierige Logistik und Prognosen

    Das Vierfache an Schiffsladungen braucht eine Ölmühle am Rhein – wegen des niedrigen Wasserstandes. Im Inland zieht das Ganze eine Reihe wirtschaftlicher Probleme nach sich. Und in Rumänien wird voraussichtlich ein Atomkraftwerk abgeschaltet.

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