Ob Geisterbahn, Gruselzoo oder Horror-Escape-Room: Auch abseits von Halloween gibt es Menschen, die sich gerne erschrecken lassen. Aber wer sind diese Leute, deren Job es ist, anderen so richtig Angst einzujagen? Unser Reporter hat welche getroffen.
Geflüchtete seien vielerorts ein Problem für das Stadtbild in Deutschland, findet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offenbar und bleibt dabei. In Berlin kursiert nun die Idee eines Stadtbildgipfels. Die Koalition ist sich uneins.
Europa und Deutschland sind abhängig von China – gerade bei verarbeiteten Rohstoffen. Wir hatten mal die Technologie und das Wissen, sagt Ökonom Jürgen Matthes. Im Bereich Luftfahrt- und Chipproduktion sei China noch bedürftig – Details aber fehlen.
In der Ostsee schwimmen zu wenige Dorsche und Heringe und die Fangquoten sind schon so gering, dass auch ein Fischereistopp nichts mehr bringt, sagt Christopher Zimmermann. Problematisch sind die Einleitungen, findet der Fischereispezialist.
Ein Snack am Abend oder in der Nacht, wenn wir nicht schlafen können? Das kennen viele und das stört meist nicht. In manchen Fällen aber wird das nächtliche Essen zum Problem. Wie weit kann das gehen?
Im Südwesten des Sudans sitzen Hunderttausende Zivilisten wegen heftiger Kämpfe fest. Laut UN-Nothilfebürochef Tom Fletcher fehlt ihnen Nahrung und medizinische Versorgung, während massiver Beschuss und Bodenkämpfe die Lage alarmierend machen.
Die Alten reden, die Jungen sollen ran: Beim Streit um den Wehrdienst fehlt die Generation, die es betrifft, findet der Aktivist Simon Marian Hoffmann. Er fordert: Junge Stimmen müssen gehört werden. Und fordert deshalb einen Jugendrat für die Politik.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Lebensraum unkontaktierter Völker bedroht +++ Deutsche wieder so glücklich wie vor Corona +++ Lebensgefahr: Nicht an Kröten lecken! +++
Alice und Yaz sind beste Freundinnen – und streiten sich auch mal. Am Anfang war das schwierig für sie. Denn die beiden sind unterschiedliche Streittypen. Wie sie damit umgehen, und warum Freundschaften von Streitigkeiten sogar profitieren können.
Weltweit leben 196 Völker völlig isoliert, ohne Kontakt zur Außenwelt. Eine Menschenrechtsorganisation hat heute erstmals einen Bericht vorgestellt, der diese Gruppen systematisch erfasst und eine weltweite Bestandsaufnahme liefert.