Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Tempo 30 macht den Straßenverkehr sicherer und kaum langsamer +++ Mehr Menschen suchen Hilfe wegen Pornokonsums +++ Neue Belege: Schon vor sieben Millionen Jahren gab es einen Affen auf zwei Beinen +++
Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir das Gefühl haben, dass es gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie es gelingt, uns zu verändern, geben zwei Expertinnen.
Mindestlohn, Grundfreibetrag, Pendlerpauschale: 2026 stehen in Sachen Gehalt, Versicherungen und Steuer einige Änderungen an. Manches wird vor allem für Gutverdienende teuer, an anderen Stellen gibt's vom Staat aber auch mehr Geld zurück als bisher.
"Augen immer auf die Fahrbahn!" Das lernen wir in der Fahrschule. Wenn wir von jemandem zugetextet werden, kann uns das schwerer fallen, zeigt eine Studie aus Japan. Völlige Stille ist demnach aber auch nicht gut. Was ok ist und was nicht.
Kinder und Jugendliche lassen sich besonders leicht durch Werbung beeinflussen. Deshalb soll Junkfood erst nach 21 Uhr beworben werden. Denn unter den Vierjährigen in Großbritannien sind bereits zehn Prozent adipös. Ist das schon die Lösung?
Öltanker transportieren in europäischen Gewässern russisches Öl – vorbei an jedem Embargo. Und kappen dabei immer wieder auch europäische Unterseekabel. Dieser russischen Schattenflotte könnte das Handwerk gelegt werden, so ein Rechercheverbund.
Tabuthemen leben vom Schweigen. Um Ängste und Vorurteile abzubauen, hilft es, ins Gespräch zu kommen. Genau das macht die "Human Library": Betroffene erzählen Fremden ihre persönlichsten Geschichten und schaffen so Nähe, Miteinander und Verständnis.
Auf Elon Musks Plattform X ist der Chatbot Grok integriert. Damit werden zunehmend Fotos von Frauen und Mädchen ohne deren Zustimmung verändert. Sie erscheinen dann in Unterwäsche, Bikini oder sogar nackt. In Frankreich wird gegen X ermittelt.
Seit Tagen gehen im Iran zehntausende Menschen auf die Straße. Auslöser: die hohen Lebensmittelpreise. Der Staat geht brutal vor, es gibt Tote. Es sei nur eine "Frage der Zeit, bis diese Islamische Republik fällt", sagt Journalistin Düzen Tekkal.
An Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Münchner Eisbachwelle. Mit einer Rampe hatten Unbekannte das weltberühmte Wahrzeichen wieder surfbar gemacht. Doch für die Stadt war das illegal und gefährlich – die Rampe wurde entfernt. Und jetzt?