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Themen

05. Januar 2026

  • Ladenbesitzer und Händler protestieren am 29. Dezember 2025 in Teheran auf der Straße gegen die wirtschaftlichen Bedingungen und die angeschlagene Währung des Iran.
    © HANDOUT / FARS NEWS AGENCY / AFP
    Landesweite Proteste

    Iran: "Die Menschen haben die Schnauze gestrichen voll"

    Seit Tagen gehen im Iran zehntausende Menschen auf die Straße. Auslöser: die hohen Lebensmittelpreise. Der Staat geht brutal vor, es gibt Tote. Es sei nur eine "Frage der Zeit, bis diese Islamische Republik fällt", sagt Journalistin Düzen Tekkal.

  • München, 29.12.2025: Nach einer nächtlichen Aktion an Weihnachten funktioniert die Eisbachwelle wieder. Ein paar Surfer genießen es. Und diie Attraktion wird wieder von Touristen besucht.
    © picture alliance / SZ Photo | Catherina Hess
    Wieder da und wieder weg

    Eisbachwelle in München: der Wellenstreit

    An Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Münchner Eisbachwelle. Mit einer Rampe hatten Unbekannte das weltberühmte Wahrzeichen wieder surfbar gemacht. Doch für die Stadt war das illegal und gefährlich – die Rampe wurde entfernt. Und jetzt?

  • Kurz und Heute
    Supporter of Venezuelan President Nicolas Maduro with a flag during a demonstration in Caracas, Venezuela, on January 04, 2026.
    © picture alliance / Anadolu | Pedro Mattey
    Maduro vor Gericht in New York

    US-Angriff auf Venezuela – und jetzt?

    Die USA haben Venezuela angegriffen und Machthaber Maduro entführt. Trump sieht darin die Umsetzung des Haftbefehls gegen einen Drogenterroristen. Und es geht ihm um den Zugriff auf Venezuelas Öl. Fakt ist: Die USA haben das Völkerrecht gebrochen.

  • Bundeskanzler Friedrich Merz CDU am 17.12..2025 vor der Kabinettssitzung im Berliner Kanzleramt Bundeskanzleramt in Berlin Deutschland
    © picture alliance / Ipon | Stefan Boness
    USA vs. Venezuela

    Bundesregierung reagiert verhalten auf US-Angriff

    Rechtsexperten nennen den US-Angriff auf Venezuela einen Bruch des Völkerrechts. Dennoch reagiert die Bundesregierung verhalten und uneins. Der Grund ist politische Vorsicht wegen der Verhandlungen zur Ukraine, sagt unsere Berlin-Korrespondentin.

04. Januar 2026

  • Anstehen für Lebensmittel: Menschen in Caracas stehen vor einem Supermarkt und warten auf Einlass
    © Jacinto Oliveros / AFP
    Venezuela

    "Grundsätzlich haben die Leute einfach Angst"

    Das wahrscheinlichste Szenario für Venezuela? Interimspräsidentin Rodríguez wird Trump entgegenkommen und die grundsätzliche Machtkonstellation bleibt erhalten – so vermutet es zumindest Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas.

  • Eine Hand greift nach einem Objekt auf einem Blech übervoll mit Lebensmitteln
    © IMAGO / Cavan Images
    Psychische Gesundheit

    Weglassen als Ziel

    Neujahrsvorsätze sind oft zu groß, zu moralisch und zu unkonkret, findet Bastian Willenborg. Wie wäre es, stattdessen etwas wegzulassen, etwas abzulegen? Eine unliebsame Gewohnheit zum Beispiel. Der Psychotherapeut beschreibt einen möglichen Weg.

  • Ein Blick auf das italienische Val Stura di Demonte
    © Marco Bernardi
    Glücksort

    Zu Gast im Valle Stura

    Spezielle Kastanien, Schneckensauce und viele Sternschnuppen: Das italienische Valle Stura nah der französischen Grenze ist der Glücksort von Korrespondentin Lisa Weiß. Ein bisschen LKW-Verkehr und die Landluft gehören dazu.

  • Das Perfekte Buch für den Moment
    Eine chinesische Frau blickt in Schanghai durch ein Schlüsselloch
    © Imago / Connect Images (Symbolbild)
    Das perfekte Buch für den Moment …

    … wenn du eigentlich was anderes willst

    Ein kleiner Junge, ein Kindermädchen und eine missglückte Entführung: Aus diesen Elementen setzt Zhang Yueran in ihrem Roman "Schwanentage" ein Porträt der chinesischen Gesellschaft zusammen. Und dann ist da noch diese Gans.

  • Satelliten und andere Objekte sind als Leuchtspuren zwischen den Sternen am Nachthimmel
    © dpa | Patrick Pleul
    Weltall

    Viele Satelliten, viele Probleme

    Satelliten im Erdorbit sind sehr schnell. Je mehr es werden, desto größer sind die unerwünschten Effekte. Die Zahl aufwendiger Ausweichmanöver etwa steigt ständig an, erklärt Astrophysiker Michael Büker. Und das ist nicht das einzige Problem.

03. Januar 2026

  • Eine Händlerin sitzt am 07.01.2016 in Frankfurt am Main (Hessen) im Handelssaal der Börse morgens an ihren Monitoren.
    © dpa | Frank Rumpenhorst (Symbolbild)
    Investieren

    Rück- und Ausblick: Börse, Crypto und KI

    Werte streuen, nicht auf Pump und langfristig: Auch kleine monatliche Investments können sich lohnen, wenn man das Geld auch über lange Zeit nicht braucht. Ein kleiner Überblick übers Investieren mit dem Wirtschaftsjournalisten Nicolas Lieven.

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