Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Mehr negative Gefühle in Popsongs als früher +++ Ohrschmuck schon bei Maya-Kindern wichtig +++ Pflanzenbasierte Ernährung bei Kindern +++
Krypto lockt mit Hype und Risiko: Die Kurse schwanken stark und erfordern viel Wissen, sagt eine Expertin. Wer langfristig sparen will, fahre oft besser mit breit gestreuten ETFs. Diese könnten aber durchaus Krypto-Anteile enthalten.
Elâ liebt es, Menschen Geschenke zu machen. Sie denkt schon Monate im Voraus darüber nach und zelebriert das Ganze richtig. Anderen ist das weniger wichtig. Eine Paartherapeutin erklärt, dass solche Unterschiede auch mit der Erziehung zusammenhängen.
Wenn wir sexualisierte Gewalt als Jugendliche erlebt haben, kann das unser ganzen Leben prägen. Betroffene sollten das nicht alleine durchstehen und sich Hilfe suchen. Eine Psychologin erklärt auch, wie Grooming funktioniert, vor allem im Netz.
Zwischen Israel und der Hamas gilt eine Waffenruhe. Doch viele Menschen haben alles verloren. Der Arzt Amar Mardini begegnet ihnen jeden Tag. Wie blicken sie auf ihr Leben? Und wie geht es weiter mit dem Friedensplan für den Gazastreifen?
Der Balkan gleicht einem Pulverfass: Immer wieder kommt es in der Geschichte zu Konflikten und Kriegen. Einer der blutigsten war der Bosnienkrieg, der 1995 endete – vor 30 Jahren. Doch Spannungen bestehen bis heute.
Fachleute gehen davon aus, dass die Hersteller ihre Preise für Laptops, Smartphones und andere Geräte demnächst deutlich anheben werden. Bei Einzelkomponenten für PCs ist dieser Preisanstieg schon jetzt zu spüren. Das hat auch mit dem KI-Boom zu tun.
Die EU hatte sich auf das Verbrenner-Aus ab 2035 geeinigt. Nun sieht es aber so aus, als ob auch später noch Autos mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden dürfen. Der deutschen Autoindustrie wird das kaum helfen, prognostiziert Branchenexpterte Stefan Bratzel.
Der ukrainische Präsident Selenskyj steht unter Druck: Die russische Führung beschießt ukrainische Städte massiv mit Raketen. Gleichzeitig drängt US-Präsident Trump, einen Plan zum Kriegsende zuzustimmen. Davon gibt es eine überarbeitete Fassung.
Rund 25 von 10.000 Versicherten bekommen laut einer Datenanalyse eine ADHS-Diagnose. Das ist ein Anstieg von fast 200 Prozent zwischen 2015 und 2024. Warum es besonders viele Neudiagnosen bei jungen Frauen gibt.